Mein “München”-Tagebuch

Dienstag 01.11.2011

Um 10.00 Uhr treffen wir in München in der Klinik ein. Nach den ersten Untersuchungen dürfen wir noch in die Stadt.  Zum Mittagessen gibts ein letztes Mal Schweinebraten und um 15.00 Uhr müssen wir endgültig einpassieren.

Ein komisches Gefühl. Hier werde ich die nächsten 6 – 8 Wochen verweilen müssen.

Mittwoch,  02.11. 2011  bis  Freitag,  04.11. 2011

An diesen drei Tagen bekomme ich täglich zwei Ganzkörperbestrahlungen. Morgens um 8.00 Uhr und Nachmittags um 16.00 Uhr.  Die Nebenwirkungen der Bestrahlung sind in dieser Zeit noch nicht spürbar, die kommen erst später. Im Großen und Ganzen gehts mir eigentlich ganz gut und noch ist die Tür zum Vorraum geöffnet.

Am Mittwoch hat Heidi Mama bei der ersten Fahrt mit dem Zug zu mir begleitet und war den ganzen Tag hier.

Samstag,  05.11.2011

Heute werde ich in mein, ungefähr 9 m² großes, sogenanntes „Laminar-air-flow“- Zimmer im HOP(e)- Center „ eingeschleust “. Eine riesen Prozedur. Ich muss ein Jodbad nehmen damit ich völlig keimfrei bin. Während ich mein Bad nehme und noch Abstriche von Haut und sonstigem gemacht werden (wegen Keimen) und ich mich eingecreme, wird mein Zimmer nochmal entkeimt und desinfiziert und das Bett frisch überzogen.

Zurück im Zimmer muss ich mich anziehen und dann wird die Tür zugemacht, was für mich bedeutet, dass ich die nächsten Wochen keinen Fuss dort raus setzen werde.

Bis dann alles, was ich noch mit reinnehmen will (Laptop, CD’s , DVD’s, X-Box, Glücksbringer, Fotos, und, und……) desinfiziert ist, das dauert. Aber jetzt können wir das Zimmer wenigstens mit meinen persönlichen Sachen ausstatten, Bilder aufhängen und es einigermaßen gemütlich einrichten.

Der beständige Überdruck im Zimmer sorgt dafür, dass keine Luft von außen nach innen dringen kann und so soll weitgehende Keimfreiheit gewährleistet werden. Nur mit Kittel, Mundschutz und desinfizierten Händen und Schuhen dürfen alle anderen mein sogenanntes „ Zelt “ betreten.

Viele Hygienemaßnahmen müssen wir jetzt beachten. Ich darf zum Beispiel den Boden mit den bloßen Füßen nicht mehr berühren, nur mit Schuhen oder auf einem frischen Handtuch. Fällt etwas auf den Boden, darf ich es nicht wieder aufheben. Alles, was ins Zimmer eingeschleust wird, muss vorher gründlich desinfiziert werden ( einschließlich der verpackten Bifi und den Getränkeflaschen ).

Sonntag, 06.11.2011  und   Montag, 07.11.2011

Sonntag und Montag erhalte ich mehrere verschiedene Hochintensiv – Chemos, die mein gesamtes Knochenmark zerstören und es beginnt eine, noch länger andauernde Behandlung mit Immunglobuline.

Ohne die rettende Transplantation könnte ich jetzt nicht mehr überleben. Im Moment muss ich mich drei bis vier Mal täglich von Kopf bis Fuß waschen, eincremen und umziehen, da eine dieser Chemos über die Haut ausgeschieden wird, sehr aggressiv ist und zu Entzündungen und Infektionen der Haut führen kann.

Dienstag, 08.11.2011  und  Mittwoch, 09.11.2011

Bis jetzt habe ich alle Medikamente recht gut vertragen, doch die zu erwartenden Nebenwirkungen, wie offene Schleimhäute in Mund und Rachen, Erschöpfung, sowie Übelkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall zeigen sich schon.

Meine Leukos sind inzwischen unter 100 ( 5000-8000 sind normal) und ich habe keinerlei Abwehrkräfte mehr gegen Infektionen, Keime oder Krankheiten.

Trotz allem bin ich eigentlich gut gelaunt und zuversichtlich. Täglich steige ich auf mein Trimmrad im Zimmer ( auch wenn es nur 5 Minuten sind ), um meinen Kreislauf in Schwung zu halten und meine Muskeln zu trainieren. Ganz schön anstrengend !! Schließlich will ich im März nächsten Jahres noch auf die Piste zum Skifahren.

Jetzt fiebere ich schon dem morgigen Donnerstag entgegen, denn an diesem Tag beginnt mein „Neues Leben“.

Um die Mittagszeit werde ich die lebensrettende Knochenmarktransplantation erhalten.

Zwei bis drei Wochen wird es dann dauern, bis die neuen und gesunden Stammzellen in meinem Knochenmark „angewachsen“ sind und dann beginnen, sich selbstständig zu vermehren und neue Zellen zu bilden.

Diese Wochen werden mir mit Sicherheit noch einiges an Kraft, Durchhaltevermögen und Geduld abverlangen, aber ich bin nach wie vor wild entschlossen als SIEGER dort durch die Tür zu marschieren.

Donnerstag, 10.11.2011  “Tag 0″ 

 Heut ist der Tag der Tage.            “Mein neuer Geburtstag.”

Um 12.30 Uhr die erlösende Nachricht : Meine Knochenmarkspende ist in der Klinik angekommen !!!! 

So sieht neues Leben aus !!   Mehr als 1 Liter Knochenmarkblut meines Spenders.     Von ganzem Herzen,  DANKE !!

Jetzt brauch ich nur noch eine Reihe Medikamente, welche die Abstoßung verhindern, danach kanns losgehen.   Bin schon mächtig aufgeregt !

………. Der Startschuss fällt um 13.30 Uhr. Mit Spannung beobachte ich, wie das Knochenmark in der Leitung auf mich zukommt, ……………………………

………………….   um dann im  “Hicki”  zu verschwinden !!!

Es war ein wirklich ergreifender Moment für uns.

10 Stunden wird es jetzt dauern, bis das Kochenmarkblut in meinem Körper ist. Abgesehen davon, dass mein Blutdruck ein wenig in die Höhe steigt, merke ich noch nichts.

Jetzt heißt es abwarten. Wie nimmt es mein Körper an, welche Nebenwirkungen kommen auf mich zu, wann beginnt das Knochenmark anzuwachsen, wann steigen meine Blutwerte und, und, und…… GEDULD ist angesagt !!

………… aber jetzt hab ich erst mal Hunger…………………

………… und Papa und Mama wollen heut irgendwie überhaupt nicht nach Hause ……..

Viele von Euch haben mir heute Nachrichten geschickt, dass sie in Gedanken bei mir sind. Danke, das hat mich wahnsinnig gefreut.

Samstag, 12.11.2011  “Tag 2″ 

Langsam beginnen sich die Nebenwirkungen bemerkbar zu machen.

Ich bin ziemlich schlapp und müde. Außerdem sind mein Mund, der Hals und der Rachen offen und bereiten mir schon heftige Schmerzen. Beim Mundspülen lösen sich ganze Hautfetzen. Das Essen und Trinken wird immer ungemütlicher.

Zum Glück gibts Schmerzmittel, die helfen ganz gut.

Zum Zeitvertreib gibts eine Runde Romme.

Montag, 14.11.2011  “Tag 4″ 

Heut ist schon “Tag 4″ nach der Transplantation und mein Mund, Rachen und Hals werden immer schmerzhafter. Ständig habe ich Nasenbluten. Die Ärzte sagen, dass es bestimmt noch schlimmer werden wird. An Essen ist gar nicht mehr zu denken. Nur Trinken ist noch möglich, aber auch nur mit Überwindung.

Außerdem hab ich seit gestern Abend immer wieder Fieber und bekomme drei Antibiotikum parallel. Irgendwie hab ich mir doch eine Infektion eingefangen. Ist aber eigentlich kein Wunder bei so gut wie 0 Leukos.

……….. übrigens bin ich heut mitten in meinen Überlegungen über den erhöhten und verminderten Grundwert und dem Prozentfaktor tatsächlich im Sitzen eingeschlafen.

Am Nachmittag sind Gabi und Nicole auf einen Sprung bei mir vorbei gekommen. Eine sehr willkommene Abwechslung, hat mich gefreut sie zu sehen.

 Dienstag, 15.11.2011  “Tag 5″ 

Heut gibts kein Foto, Mama hat die Kamera daheim am Computer vergessen.

Mir gehts gar nicht gut. Der Mund und der Hals werden immer schlimmer, auch die Lippen und die Nasenschleimhäute sind offen und bluten. Das Alpha-Morphon wird erhöht damit die Schmerzen zu ertragen sind.

Mein CRP-Wert (Entzündungswert) ist inzwischen auf 9 gestiegen ( <0,5 ist normal ).

Trotzdem spielen wir Romme und anschließend  liest Mama mir aus dem Englischbuch vor. Dabei nicke ich aber immer wieder ein. Auf ihre Frage, ob wir aufhören sollen, antworte ich: “Nein, im Unterbewußtsein krieg ich alles mit”. Das nennt man also “Lernen im Schlaf”.

Mittwoch, 16.11.2011  “Tag 6″ 

 Heut is nix mit “Lernen im Schlaf”.       Adi ist bei mir und ich will gar nicht schlafen.

Meinem Mund und dem Hals gehts immer noch übelst schlecht. Alles ist offen und blutet, der ganze Mund, sogar unter der Zunge und der Gaumen. Da ich seit ein paar Tagen nicht mehr Zähneputzen darf, weil meine Thrombos so niedrig sind, bleibts beim Mundspülen mit Salviamyrthol und Myrrhe. Aber dieses Teufelszeug von Salviamyrthol brennt so furchbar, dass mir Tränen vor Schmerz über die Wangen laufen. Sofort mit Myrrhe nachspülen, dann gehts wieder. Myrrhe beruhigt und lindert den Schmerz.

All das ist aber kein Grund sich den Tag verderben zu lassen. Ich genieße die Zeit mit Adi.

…………….doch um die Mittagszeit fallen mir dann doch die Augen zu ………………………… Ich schlafe ein wenig …………..Adi  zockt in der Zwischenzeit !!!

……….ausgeschlafen !! ……  wir spielen Romme.

Adi muss auch noch aufs Radl (Kindskopf !!!!) und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 52,5 km/h.        Mein Rekord war 51 km/h.

Also gut Adi, Du hast es nicht anders gewollt ….Jetzt wird trainiert und ich werde Dich noch überholen. (Lach nicht !!)

Schön dass Du da warst, es war ein schöner Tag.

Freitag, 18.11.2011  “Tag 8″ 

Oh Mann, ich hab gehofft, dass die Spitze der sogenannten Mukositis schon erreicht ist. Denkste !!!! Mein Mund und Rachen werden immer schlimmer.

Die Schmerzen sind so schlimm, dass meine Psyche heut einen Einbruch erleidet. Eine halbe Stunde lang weine ich mir endlich mal die ganze Belastung von der Seele. Das tut gut und danach gehts mir wieder besser, bin aber so geschafft, dass ich erst mal eine Stunde schlafe.

Ich  schaffe es heute aber immerhin einen einzigen Kakao-Eiswürfel zu lutschen.

Heidi kommt heut mit, schaut am Vormittag einen Sprung mit rein und  kommt dann am Nachmittag mit Ludwig wieder. Die beiden bringen mir ein Maßband mit, wir schneiden es auf 92 Zentimeter ab, denn die ersten 8 der 100 Tage habe ich nun schon geschafft. Jeden Tag werde ich jetzt einen Zentimeter abschneiden.

Ach ja, diese magischen “100 Tage” sind der Zeitraum in dem ich noch sehr vorsichtig sein muss, mein Immunsystem künstlich unten gehalten wird um die Abstoßung zu verhindern und jederzeit noch Infektionen oder Komplikationen auftreten können.

 Auch Nicole hat nach der Schule noch ein Stündchen Zeit bis der Zug geht und beschließt ganz spontan mich zu besuchen.

Samstag, 19.11.2011  “Tag 9″ 

Meine Lippen, Backen und die Zunge schwellen immer mehr an, sodass ich Mühe hab meinen Mund zu schließen. Die Ärzte meinen, in meinem Mund sähe es aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hat. Erst wenn das Knochenmark anwächst und meine Leukos wieder ansteigen ist mein Körper in der Lage diese Wunden zu heilen. Na hoffentlich dauert das nicht mehr allzu lang !!!

Heut morgen hab ich mich schon über eine Karte aus Augsburg, Station 9 freuen dürfen. Ich  möchte mich gaaaaaaanz herzlich für Eure lieben Grüße bedanken.

Schön, dass heute Caco und Sophia gleich morgens mitkommen um mich zu besuchen. Da ich kaum sprechen kann, überlasse ich es den beiden zu plappern. Aber das ist bei den beiden kein Problem. Die zwei haben immer was zu erzählen.

Seht ihr das Maßband hinter Caco an der Wand hängen ? Momentan ist es noch recht lang, aber …………… !!!!

 

Um halb-zwölf schicken wir die beiden zu shoppen, weil jetzt dann gleich Giga-Oma und Franzl kommen. Das Zimmer wäre sonst überfüllt, außerdem dürfen eh nur zwei Leut auf einmal in mein “Zelt”. Sie bringen mir Lese- und Hörspielstoff mit und ich freu mich riesig die beiden zu sehen <3 !!!

Um fünf kommen dann Caco und Sophia vom Einkaufen zurück und bringen mir eine neue “Amon Amarth” – CD und eine DVD mit. Super !! Caco muß noch die Fotos von ihr und Lena, die sie  mir ausgedruckt und einlaminiert hat, aufhängen und ich gebe vom Bett aus Anweisungen, wo sie sie platzieren soll.

Dienstag, 22.11.2011  “Tag 12″ 

Sonntag und Montag wars noch übel. Aber ich merk’s, es wird besser. Schon am Morgen sind die Lippen nicht mehr so arg voll eingetrocknetem Blut. Auch die Schwellung von Backen und  Zunge ist nicht mehr ganz so schlimm.

Die Ärzte ertappen mich bei der Vistite auf dem Radl, sind hocherfreut darüber und ich krieg ein dickes Lob. Auch sonst sind sie ganz zufrieden mit mir. Alles läuft sozusagen nach Plan. ( Toller Plan !!!!, …… aber es muss so sein !) Thrombos und Blutkonserven krieg ich heut auch noch, weil die Werte so niedrig sind.

Ich schick Mama los, Eis kaufen, am liebsten Spaghetti-Eis. Kaum hab ich es ausgesprochen, flitzt sie schon los, glücklich, dass ich den Wunsch nach etwas essbaren äußere. Nur leider wirds jetzt Winter und die Geschäfte haben das meiste Eis schon weggeräumt. Somit muss ich mich mit Vanilleeis zufrieden geben. Eigentlich ist es ja eh egal, weil durch die Chemo mein Geschmackssinn irritert ist und alles gleich komisch schmeckt. Aber Hauptsache ich ess a bißerl, das ist wichtig (sagt “Schwester Mama” !!).

Nachmittags verdonnert sie mich zu Mathe und wir arbeiten ein ganzes Arbeitsblatt durch. Aber so schlimm wars gar nicht. Lernen kann auch ein ganz guter und sinnvoller Zeitvertreib sein. (…… und Zeit hab ich ja ohne Ende)

……………aber jetzt gibts eine Pause …………..

Mittwoch, 23.11.2011  “Tag 13″ 

Oh, wie schön, wenn der Schmerz langsam nachläßt. Inzwischen bin ich mit dem Alpha-Morphon von 3,7 ml/h auf nur noch 2,7 ml/h. Ich esse sogar einen ganzen Fruchtzwerg.

Unser morgendliches Ritual ist folgendes: Mama (oder Papa) kommt um 10.00 Uhr, richtet die Waschschüssel her und kommt dann ins “Zelt”. Während die Schwester das Bett frisch überzieht und Mama die Wäsche zusammenlegt, schwinge ich mich aufs Radl und fahre zum Adi nach Epfach oder manchmal auch nur zu den Braunis, wenn ich nicht so fit bin. ………………    ( In Gedanken natürlich !)

Danach wird gewaschen und eingecremt. Die Schwestern schauen sich zwei mal täglich meine Haut an, um eventuelle Reaktionen, seien es Allergische- oder Abstoßungsreaktionen, sofort zu erkennen. Meine Haut wird auch ganz kräftig in Mitleidenschaft gezogen. Überall habe ich, aufgrund der niedrigen Thrombos, kleine Einblutungen, ich schuppe mich und die Hautfarbe variiert zwischen normal, rot und zum Teil fast lila. (Besonders an den Beinen)

Nachdem ich von oben bis unten gewaschen und eingecremt bin und Mundpflege gemacht habe, gebe ich mich meinem schönsten morgendlichen Vergnügen hin :

……….. Ich nehme ein ausgedehntes warmes Fußbad.

Nachmittags überfällt mich seit gestern eine unsagbare Müdigkeit und ich schaffe es nicht, mich wachzuhalten. Die Ärzte meinen, der schnell heilende Mund und die Müdigkeit  wären ein Zeichen dafür, dass jetzt die Leukos langsam kommen würden. Mein Körper arbeitet jetzt zu 150 % und das ist, so wie es sich anfühlt, unheimlich anstrengend und kräftezehrend. Ich solle mich ausruhen und schlafen, sagen sie. ……und das tu ich jetzt!

Donnerstag, 24.11.2011  “Tag 14″ 

Ich hab also gestern um 17.00 Uhr, als Mama gegangen ist mit dem Ausruhen angefangen und heut morgen um 10.00 Uhr, als Papa gekommen ist, damit aufgehört. Hab also 17 Stunden geschlafen !! (Abgesehen von den x-mal Clo-gehen)

Jetzt bin ich fit für das morgendliche Ritual und anschließend ein paar Runden Kniffel mit Papa. Heut muß Papa leider schon um 13.30 Uhr fahren, weil er selber einen Arzttermin hat. Aber Gabi hat sich schon als Wachablöse angesagt und kommt kurz darauf. Leider schlafe ich schon wieder und sie muß sich ein wenig gedulden, bis ich ansprechbar bin.

Um 17.30 Uhr rufen Heidi und Mama an, reißen mich schon wieder aus dem Schlaf und sagen, ich müsse unbedingt in meine Nachrichten schauen.

Sie hätten mir gerade einige neue freigeschaltet.

……..und ich glaub mich trifft der Schlag !!!!!!!! Ich hab eine Nachricht vom W*O*A – Team (Wacken-Open-Air) bekommen. Ich glaub ich träum und das einzige, was mir einfällt ist: “Wow, des is ja voll übel”. Der Tag ist gerettet und ich kanns echt nicht fassen. …..braucht man eigentlich nicht fragen, wer das eingefädelt und Kontakt mit WACKEN aufgenommen hat.. ANDREAS, .. Du bist einfach unverbesserlich .. DANKE !!!!!

!!!!!!!!!!!!!!!     Wer weiß, ob ich heut Nacht überhaupt schlafen kann    !!!!!!!!!!!!!!!!

Freitag, 25.11.2011  “Tag 15″ 

Ich steigere mich, hab heut sogar zwei ganze Fruchtzwerge gegessen. Mund und Hals werden immer besser und das Alpha-Morphon ist bereits auf 2,1 ml/h runter. Meine Leukos liegen zwar immer noch unter 100, aber es ist ein gutes Zeichen, dass der Hb-Wert seit Dienstag stabil geblieben ist, sagen die Ärzte.

Ich glaube auf dem Foto kann man sehen, dass ich ziemlich erschöpft und müde bin. Mehr als ein kurzer Blick in die Kiste ist nicht drin.

Samstag, 26.11.2011  “Tag 16″ 

Aber Hallo, wer sagts denn, ……heut hab ich nicht mehr unter, sondern schon 100 Leukos. Da tut sich schon was.

Ich schwing mich sogar zweimal aufs Radl, …….. vielleicht freu ich mich so über meine 100 Leukos !!??

Außerdem vertilge ich heut mit riesen Appetit zum ersten mal, seit gut zwei Wochen feste Nahrung in Form von ……………. SHRIMPS !!! ( 20 mindestens) ( Mamas Herz jubelt )!!

Sophia ist heut den ganzen Tag bei mir und wir haben viel Gaudi miteinander. Ich genieße es, dass sie da ist. Wir ratschen und ratschen, schauen uns einen Film an und spielen Romme.

Sonntag, 27.11.2011  “Tag 17″

Heut ist Papa-Tag und bevor unser Morgen-Ritual stattfinden kann, werden meine Lungen geröntgt, weil heut Nacht mein “Blinki” (Sauerstoff-Sättigungs-Meßgerät am Finger) ständig Alarm geschlagen hat. Doch es war nichts ungewöhnliches festzustellen. Alles im grünen Bereich. Gott sei Dank !!

Mittags besuchen mich Giga-Oma und Franzl und um 16.00 Uhr kommen die Afrika-Urlauber Nicole ( meine Tauf- und Firmpatin ) und ihr frischgebackener Ehemann Hugh. Die beiden sind erst gestern aus Afrika zurückgekommen und sind noch ziemlich müde. Aber es gibt so viel zu erzählen, dass 2 1/2 Stunden wie im Flug vergehen.

Bei so viel Besuch ist der  ”Tag 17″  Ruck-Zuck vorbei und als Papa um 19.00 Uhr heimfährt fallen mir schon die Augen zu.           “Gut Nacht”

Montag, 28.11.2011  “Tag 18″

Alles  OK, meine Leukos krabbeln immer noch bei 100 rum, aber meine Thrombos sind von ganz alleine von 14.000 auf 20.000 gestiegen ( 150.000 bis 450.000 brauch ich wieder). Obwohl es meinem Mund besser geht, kann ich heut nix essen, weils mir schlecht ist. Trinken geht.

…….Ich habs doch gewußt….die “Wackener” sind verrückt, aber total lieb verrückt !! Warum ???  Um 13.00 Uhr rufen Andreas und Heidi an. Das W:O:A -Team hat DREI Pakete für mich geschickt, ob sie die wohl für mich aufmachen dürfen? Selbstverständlich, schließlich bin ich ja total gespannt was drin ist. Die beiden fangen also an auszupacken, fotografieren jedes Geschenk und mailen es mir gleich nach München.

Also…….., das darf doch nicht wahr sein !!!!!

Eine wahnsinns E-Gitarre ist der erste Fund. Ich würds nicht glauben, wenn ich das Foto nicht sehen würde.  ………….. Mein Entschluss steht fest, wenn ich hier raus bin, lerne ich Gitarre-spielen und zwar genau mit dieser. Der Wahnsinn !!!!!

Dann kommen drei irre Poster, das Wacken-Buch, USB-Stick in Form des Wacken-Schädels, CD`s, DVD’s, ein W:O:A Kubik-Würfel, Aufkleber und noch viele, viele andere tolle Sachen zum Vorschein………..und “Wacken – Weihnachtskugeln” lösen dann letztendlich noch einen Lachanfall bei Heidi aus. Schwarz, mit Wacken-Schädel darauf. Obercool, die kommen aber mit Sicherheit heuer auf den Christbaum.

WOW …. , Ihr seid einfach SPITZE !!!! Das war eine Riesen Überraschung, ich hätte nie damit gerechnet und ich hab mich echt tierisch über all diese Geschenke gefreut. …und die Gitarre ist für mich was ganz Besonderes. Ein gaaaaaaaaaaaaanz herzliches Dankeschön nach WACKEN.  (Wenn doch schon endlich August 2012 wäre !!!)

Noch ein kleines Späßle zur Abendstund !!!!!??!

Dienstag, 29.11.2011  “Tag 19″

Heut bin ich ziemlich KO. Ich hab schlecht geschlafen, im Wechsel hab ich geschwitzt und dann wieder gefroren und mir ist schlecht. Die Leukos wollen noch nicht steigen und ich bekomme ein Medikament, welches den Anstieg rauskitzeln soll. Gliederschmerzen und grippeähnliche Symtome können die Folge sein.

Heidi und Biggi kommen heut früh mit rein, ich schlafe noch als die drei kommen. Mama ist gnädig und die beiden dürfen gleich als erstes zu mir ins Zelt. Nach einer Stunde machen sie sich auf den Weg und gehen auf Shopping-Tour.

Als Mama mich waschen will, fange ich an furchbar zu zittern und ich kann mich gar nicht mehr hinstellen, weil mir die Kniekehlen so wehtun. Dies können jetzt auch Entzugserscheinungen vom Ausschleichen der Morphons sein. Wir verschieben die “Waschung” auf später, ich fall ins Bett und schlaf gleich noch mal ne Runde.

Eine Stunde später : Der Schlaf hat gutgetan und wir können loslegen. Mama hat in der Zwischenzeit das WACKEN-POSTER aufgehängt, damit ich es jedesmal, wenn ich die Augen aufschlage, vor der Nase hab (……was man auf dem Foto nicht sehen kann ist, dass meine Füße schon wieder in der Waschschüssel im warmen Wasser stecken).

Am Nachmittag krieg ich Fieber, ein wenig später muß ich brechen, hab üblen Durchfall, mein Puls steigt auf 160 und ich bin richtig fertig. Das ganze dauert etwa eine halbe Stunde. Danach fall ich ins Bett und schlafe augenblicklich, völlig erschöpft ein.

Mittwoch, 30.11.2011  “Tag 20″

Der heutige Tag beginnt mit einer riesen Freude. Die Schwester reicht mir mit einem Lächeln im Gesicht einen kleinen zusammengefalteten Zettel, mit den Worten: “Ich hab eine Nachricht für Dich!!”, durchs Fenster. Ich falte ihn auseinander und es ist eine lachende Sonne und die Zahl 400 darauf zu sehen. Sofort weiß ich, was das zu bedeuten hat.  “Weißt Du was das heißt?”. “Ja, meine Leukos sind von 100 auf 400 gestiegen!!” Augenblicklich laufen mir die Tränen der Freude über das Gesicht und ich weine die Angst, dass das Knochenmark nicht anwachsen könnte, einfach weg. (Mama weint auch mit). Meine Leukos haben mich ganz schön beschäftigt. Immerhin haben wir heute schon Tag 20. Aber jetzt ist mein Herz um einen riesen Stein leichter. Wieder eine Hürde geschafft.

Der erwartete, sogenannte  ”TAKE”  ist jetzt also voll im Gange. Das heißt, dass das Knochenmark anwächst und beginnt, selbstständig neue Zellen zu bilden. Nicht nur meine Leukos, sondern auch die Thrombos sind von 16.000 auf 19.000 und der Hb-Wert von 7,5 auf 7,6 gestiegen.

Ich bin überglücklich und weiß, dass das Fieber, die Gelenkschmerzen, die Müdigkeit, die Übelkeit  und der Durchfall mit dem ”TAKE” zu erklären sind. Somit ist dies alles viel leichter zu ertragen.

So sieht ein mit 400 Leukos bestückter und überglücklicher Flori aus:

Mittag besuchen mich dann noch Opa und Oma. Ich hab die beiden seit vier Wochen nicht mehr gesehen und freue mich, dass sie da sind. ….. ja und morgen, da ist ein gaaaaaaaaaaaanz besonderer Tag ! Warum ? Verrate ich nicht, schaut einfach wieder rein!

Donnerstag, 01.12.2011  ”Tag 21″

Schade, der Tag ist heut gar nicht so, wie ich ihn mir vorgestellt hab. Ich hab mich sooooo gefreut, dass heut meine kleine LENA mitkommt, nachdem ihr Husten und Schnupfen nun endlich vorbei ist.

Aber dann kommt die bittere Enttäuschung. Die Ärzte untersuchen Lena und ihr Hals ist immer noch rot, so dass sie gar nicht mit reinkommen darf, nicht mal mit Mundschutz in meinen Vorraum. Das Risiko mich anzustecken ist einfach zu groß.

Mir ist zum Heulen zumute. Mama ruft Papa an, dass er gleich kommen und Lena abholen muss. Bis Papa da ist, geht Mama mit Lena noch raus.

So sitze ich hier im Zimmer und ……………………………..

………meine Süße wartet draußen auf Papa…Sch……..!!!!  Ich hab mich so wahnsinnig auf sie gefreut.

Aber wer weiß, wozu es gut war, denn der “Take” setzt mir ganz schön zu. Ich hab Fieber, ein Wechselbad zwischen frieren und schwitzen. Ich werfe mich von einer auf die andere Seite, auf der Suche nach einem kühlen Fleck für meinen heißen Kopf. Mir ist schlecht, ich breche und mein Durchfall und die damit verbundenen Bauchschmerzen sind auch nicht von schlechten Eltern. Körper und Seele spielen heut einfach völlig verrückt und ich hab das Gefühl, jetzt bald durchzudrehen.

Das einzig positive am heutigen Tag ist die Tatsache, dass meine Leukos stabil bei 400 geblieben sind. Immerhin ein kleiner Trost.

Freitag, 02.12.2011  ”Tag 22″

Juhuuuu, heute sind es tatsächlich schon 900 Leukos. Wenn ich mich nicht irre wird bei 1.000 die Türe aufgemacht, also ausgeschleust. Das wär doch gelacht, wenn ich das die nächsten Tage nicht schaffen würde. Das würde dann etwa 9 m² mehr Auslauf bedeuten.

Die Übelkeit hält sich in Grenzen, das Fieber wird auch ein bißerl besser, ….nur mein Durchfall …..Uff, das streßt !!!!! … Aber mein Gemütszustand, ..100 % besser als gestern.

Weil meine Thrombos und der Hb-Wert wieder stark gesunken sind, krieg ich heut einmal Thrombos und zwei Beutel Blut.

Als die Ärzte zur Visite kommen, teilen sie mir mit, dass sie beabsichtigen, mich nächsten Donnerstag entweder in die Elternwohnung zu entlassen oder, wenn mein Magen und Darm sich bis dahin noch nicht beruhigt haben, auf die Station “Intern 3″ zu verlegen. Die  Überraschung ist groß, damit hätt ich noch gar nicht gerechnet. Irgendwie ein komisches Gefühl, aus dieser geschützten Umgebung entlassen zu werden. Trotzdem ist die Freude groß. Da lieg ich ja super gut im Zeitplan.

Da die Fahrt von Denklingen zur Klinik über 1 Stunde  dauert, darf ich nach der Entlassung noch nicht gleich ganz nach Hause, sondern muss noch eine zeitlang in München in einer Elternwohnung bleiben. Der Weg zur Klinik muss kurz sein, weil es in der ersten Zeit noch ganz plötzlich zu Fieber oder Infektionen kommen kann und ich dann ganz schnell dort sein muss. Außerdem muss ich anfangs sowieso täglich zur Untersuchung und Nachsorge in die Tagesklinik kommen.

Am Nachmittag kommt dann Onkelchen Christian auf einen Ratsch zu mir und bietet mir an, mir Gitarrenunterricht zu geben. Tja Christian, mitgehangen …. mitgefangen. Ich erwarte Dich dann jede Woche zur Gitarrenstunde. Du hast ja nur 60 km einfach zu fahren.

Auch Nicole hat die Stunde Zeit, bis ihr Zug fährt, für mich reserviert und hat mir noch einen Adventskalender mitgebracht. Da muss ich doch gleich die ersten zwei Türchen aufmachen und verspeisen. Hm, lecker, Danke.

Samstag, 03.12.2011  ”Tag 23″

Heut begrüße ich Mama mit einem erfreuten : 1300 Leukos !!!!! Hey, der Wahnsinn.   Zwar ärgern mich mein Durchfall und meine Übelkeit immer noch, aber das Fieber hat sich heut noch nicht gemeldet. Mein Alpha-Morphon ist seit heut Nacht auch ausgeschlichen und ich brauch den Blinki nicht mehr ständig am Finger zu haben.

Und was heißt das ???    ……..     1300 Leukos !!      …..    ja genau, die Tür geht auf !!!!    So schnell ….. is ja irre !!

Und der absolute Hammer ist, …. wenn ich Lust habe, darf ich sogar für eine halbe Stunde ganz raus. Sprich, frische Luft schnappen, mir den Wind um die Nase wehen lassen. Ich glaubs nicht, ja um nichts in der Welt lass ich mir das entgehen.

Um 14.30 Uhr werde ich abgestöpselt, heut wird eh Systemwechsel gemacht. Mama packt mich ganz warm ein, heut solls nämlich ganz schön kalt sein und dann gehts raus.

 

Ganz schön anstrengend, zum Ausrasten haben wir den Rollstuhl mitgenommen und zwischendurch lass ich mich ein bißerl durch die Gegend schieben. Eine halbe Stunde haben wir Ausgang und ich saug die frische Luft regelrecht ein.

War das schön, nach vier Wochen “Zelle” den Geruch der Freiheit zu schnuppern. Jetzt lieg ich einfach nur da und träume von “draußen”.

Sonntag, 04.12.2011  ”Tag 24″

Heut ist wieder Papa-Tag, ich bin ein bißchen enttäuscht weil meine Leukos wieder auf 900 gesunken sind. Aber die Ärzte meinen, kein Problem, das wäre normal. Na gut, dann warten wir halt mal ab. Durchfall und Übelkeit werden auch besser. Mit dem Essen tu ich mir echt noch schwer. Kein Wunder, denn mein Magen hat in den drei Wochen ohne feste Nahrung mit Sicherheit eine genze Menge an Volumen verloren. Da passt einfach nicht mehr viel rein. Aber ich übe fleißig weiter. Und ich gehe auch wieder an die frische Luft.

Ach ja, was ich noch gar nicht erzählt hab: Im Moment ist es ganz schön spannend, ob ich eine GvH bekomme. Eine GvH ist eine Abwehrreaktion meines Körpers gegen die transplantierten Stammzellen. Obwohl es jetzt zwar sicher ist, dass mein Körper die Stammzellen annimmt und der “TAKE” stattgefunden hat, kann es noch zu einer Abstoßungsreaktion kommen. Diese tritt im Normalfall zwischen Tag 20 und Tag 40 auf und äußert sich in Form eines Hautauschlages. In leichten Fällen erscheint die Haut nur etwas unruhig. Je stärker die Abstoßungsreaktion ausfällt um so mehr wird sie in Mitleidenschaft gezogen. Dies kann bis zu offener und eitriger Haut führen.

Aber davor hab ich eigentlich gar keine große Angst, denn je mehr Übereistimmungen der 10 Merkmale zwischen Spender und Empfänger vorliegen, um so geringer wird die Gefahr einer gefährlichen GvH.

Und mein Spender war ja Gott sei Dank ein 100%er. Also,….kein Grund zu großer Sorge !!

Endlich hat Basti, mein großer Bruder, seine Erkältung und die ewig laufende und schniefende Nase los und kann mich besuchen. Es ist schön ihn nach vier Wochen mal wieder zu sehen.

 

 Montag, 05.12.2011  ”Tag 25″

Immer noch 900 Leukos, aber ich übe mich in Geduld. Dafür steigen meine Thrombos und der Hb-Wert. Ist ja auch schon mal was.

Da ich wild entschlossen bin, am Donnerstag nicht auf die “Intern 3″ verlegt zu werden, sondern in die Elternwohnung einziehen werde, erklären mir die Ärzte was bis dahin alles passieren muss.    - Der Durchfall muß weg sein     - Ich muß in der Lage sein all meine vielen Medikamente, die ich im Moment  noch über den Hicki bekomme, in Tablettemform zu mir zu nehmen.  ……und das  wichtigste ……   - Essen und viel Trinken.

Das wär doch gelacht !!! Gleich morgen fange ich an, die ersten Tabletten zu schlucken.

…….. und mit dem Essen fang ich am besten heut gleich an !!!! Erstmal nur Suppe und Weißbrot.  Na, so entschlossen schau ich aber nicht drein !!!

Dienstag, 06.12.2011  ”Tag 26″

Juhuuuuu, 1200 Leukos. Mir gehts immer besser. Schließlich will ich hier raus. Zum Frühstück gibts heut Cornflakes, später dann wieder Suppe, diesmal schon a bißerl mehr. Das wären dann heut schon zwei Mahlzeiten. Meine Haut zeigt am Rücken ein wenig Ausschlag. Nicht schlimm und juckt auch gar nicht.

Heidi und Andreas waren heut nachmittag zu Besuch und Andreas bastelt mir aus einem Handschuh einen Tabaluga. Heut Nacht werde ich gar nicht mehr angestöpselt und kann bequemer schlafen.

 

Mittwoch, 07.12.2011  ”Tag 27″

So jetzt wirds ernst, ich bekomme die Zusage, dass ich in die Elternwohnung darf. Ja Klasse, jetzt muss ich nur noch drei Mahlzeiten zu mir nehmen und mindestens 2 Liter trinken. Aber was tut man nicht alles. Außerdem kann ich mit 1400 Leukos angeben !!!

Heut hat Mama die ganzen Medikamente aus der Apotheke geholt und ich staune nicht schlecht, wie groß denn die Tüte ist. Mit Schwester Carola übt sie dann das Herrichten der Medikamente. Gar nicht einfach, eines muß ich um 9.00 Uhr und 21.00 Uhr einnehmen, wenn ich nüchtern bin. Die anderen alle um 10.00 Uhr und 22.00 Uhr. Außerdem muß man da auch noch Kopfrechnen können. Ständig werden die Medikamentenspiegel im Blut kontrolliert und die Menge und Dosierung angepasst.

Hannerl, Mamas Tante, vertreibt mir derweil die Zeit, während Mama das Herrichten übt. Lange nicht mehr gesehen und es war schön, dass sie da war.

Donnerstag, 08.12.2011  ”Tag 28″

So, heut ist es nun wirklich so weit. Ich darf rauuuus in die Elternwohnung !!!!!!!!!!! , und das am “Tag 28″. Als ich hier reinging sagte ich zu meinen Leuten: Ihr werdet sehen, vier Wochen nach der Transplantation bin ich hier wieder raus, ….und ich hab meine Drohung tatsächlich wahrgemacht !!!!

Um 10.00 Uhr rufen mich Mama und Papa an, sie wären jetzt gleich in der Elternwohnung und würden alle Sachen ( unendlich viel Zeug )  dorthin bringen ( in den 2. Stock !!) und dann gleich in die Klinik kommen.  Oh Mann, eine Stunde kann so unendlich lang sein, aber ich darf eh erst raus, wenn ich meinen ersten ganzen Liter getrunken habe, weil meine Nierenwerte ziemlich erhöht sind. …. und zwei Liter muss ich heut mindestens noch trinken. Jetzt noch das Zelt räumen. Da hat sich in insgesamt 5 Wochen auch einiges angesammelt.

Zum Abschied bekomme ich eine Ehrenurkunde und eine Medaille für hervorragende Leistungen vom LAF-Team. Hat mich total gefreut und ich bin auch ganz stolz darauf.

Das ist der letzte Ausstieg aus meinem “LAF-Zelt-Bett”. Oh Mann, bin ich glücklich darüber.

Wir verabschieden uns (mit einigen Tränen) von den Ärzten und Schwerstern und machen uns auf den Weg. In der Elternwohnung angekommen, heißt es  jetzt erst mal, all diese vielen Boxen und Taschen auch auszuräumen und alles zu verstauen. Während Mama und Papa werkeln, mache ichs mir auf der Couch gemütlich und schlaf erst mal eine Runde.

Abends fährt Mama mit dem Zug wieder heim, weil Lena auf sie wartet. Eigentlich hätte Lena ja heut schon mit nach München kommen sollen, aber sie ist immer noch nicht so richtig auf dem Damm. Erst wenn sie wirklich gesund ist, darf sie kommen. Da werd ich wohl schweren Herzens noch einige Tage auf mein Schwesterchen verzichten müssen.

So machen Papa und ich einen gemütlichen Männerabend. Die erste Nacht in der Freiheit war traumhaft schön.

Freitag, 09.12.2011  ”Tag 29″

Mama steht um 10.00 Uhr wieder auf der Matte und Papa fährt in die Arbeit.

Um 11.00 Uhr haben wir einen Termin in der Tagesklinik und alle Blutwerte sind OK. Meine Leukos sind sogar auf 2.300 gestiegen. Wir dürfen wieder gehen, die Ärzte sagen, sie rufen uns an, wenn die restlichen Blutwerte aus dem Labor gekommen sind.

Um 13.00 Uhr kommt mich Toni vom Augsburger Team besuchen. Er hat es nicht mehr geschafft während meiner Zeit im “Zelt”. Da war ich halt zu schnell. Es ist ein herzliches Wiedersehen. Doch leider wird es nichts aus dem gemütlichen Nachmittag, weil um 13.30 Uhr die Ärztin anruft und uns sofort in die Klinik bittet, weil meine Nierenwerte so schlecht sind und ich mich auf ein Wochende auf der Intern 3 einstellen muss. Toni begleitet uns und leistet uns noch Gesellschaft.

Diese Nachricht trifft mich echt hart. Irgendwie bin ich jetzt ganz schön deprimiert. Aber hilft nix, es muss sein.

In der Tagesklinik angekommen werde ich sofort angestöpselt und “gewässert”, damit meine Nieren richtig durchgespült werden. Um 15.00 Uhr kann ich dann mein Zimmer beziehen. Wie aus heiterem Himmel kommen plötzlich wahnsinnige Schmerzen in meiner rechten Hand und meinem rechten Knie und Kniekehle dazu. Ich schaffe es nicht mehr aufzustehen und meine Hand ist auch zu nichts mehr zu gebrauchen. Dies lässt mich dann endgültig zusammenbrechen. Mama bleibt bis 21.30 Uhr bei mir und übernachtet in der Elternwohnung.

Samstag, 10.12.2011  ”Tag 30 “

Diese Nacht war der Horror. Ich weiß nicht wie lange ich überhaupt schlafen konnte, die Schmerzen haben mich wachgehalten. Aber jetzt wirds langsam besser. Ich schaffe es sogar zur Toilette zu gehen, langsam, ganz langsam.

Mama ist um 8.00 Uhr schon bei mir und Ablöse ist um 9.30 Uhr bzw. 10.15 Uhr.  Mama fährt heim, Papa kommt.  Mir ist langweilig und ich möchte einfach nur raus hier. Die Nierenwerte sind zwar besser geworden, aber solange ich Schmerzen habe, lassen die mich nicht raus.  Papa hats heut nicht einfach mit mir.

Um 21.00 Uhr bin sowas von platt, dass Papa als er geht alle Lichter ausmachen muss weil ich gleich schlafen will. Hoffentlich wird diese Nacht besser.   Schlaft gut !!

Sonntag, 11.12.2011  ”Tag 31 “

Papa hat in der Elternwohnung geschlafen und ist gleich um 8.00 Uhr wieder gekommen. So jetzt heißts warten. Was sagen die Blutwerte, wie gehts mit meinen Schmerzen weiter? Mittags sagt man uns, sie werden um 17.00 Uhr nochmal Blut abnehmen. Wenn dann der CRP-Wert nicht weiter gestiegen ist und ich einigermaßen laufen kann,darf ich wieder mit raus. …….und Gott sei Dank, der Wert ist OK und die Schmerzen werden auch ein wenig besser……..ich darf mit.

Um 19.00 Uhr sind wir dann in der Elternwohnung. Mama kommt um 23.00 Uhr auch von daheim, weil Papa morgen früh zur Arbeit muss.

Montag, 12.12.2011  ”Tag 32 “

Um 10.00 Uhr  haben wir einen Termin in der Taggesklinik. Soweit alles OK. Meine Leukos steigen in schwindelerregende Höhen von 4.000, die Thrombos sind auf 87.000 gestiegen und der Hb-Wert ist stabil auf 10,3.

Wir müssen erst am Mittwoch wieder in die Tagesklinik. Wow, ein ganzer Tag frei !!!

Also ab nach Hause  (mit “Zuhause” meine ich im Moment natürlich die Elternwohnung).     Es ist gar nicht einfach jeden Tag 2  – 2,5 Liter zu trinken, wenn man vorher die ganze Flüssigkeit über den Hicki bekommen hat. Diese Flüssigkeitsmenge ist aber wichtig, damit meine “haufenweise” Medikamente wieder ausgespült werden.

Am Abend tun mir meine Gelenke wieder ganz furchbar weh und ich tu mir schwer, mich zu bewegen.

Dienstag, 13.12.2011  ”Tag 33 “

Dieser heutige Tag wird einfach nur genossen. Meine Gelenke werden immer besser und wir gehen abends eine ganze Stunde draussen spazieren und suchen einen “Griechen”, ich will unbedingt eine Fischplatte. Wir finden aber keinen und somit gibts Hendl. Die Bewegung tut gut und ich geh abends ohne Schmerzen ins Bett.

Mittwoch, 14.12.2011  ”Tag 34 “

11.30 Uhr Tagesklinik. Alles Bestens. Meine Leukos sind wieder auf 1.700 gesunken, das sei aber vollkommen normal. Meine Haut ist total schön, so dass ich wahrscheinlich auch gar nicht mehr mit einer GvH rechnen muss. Jetzt haben wir ja schon Tag 34 und bis ca. Tag 40 würde sie auftreten. Beruhigend, denn die könnte auch noch unangenehm werden.

Auf die vorsichtige Frage, ob wir über Weihnachten heim, sprich nach Denklingen dürften, bekommen wir die ebenfalls vorsichtige Antwort, dass es gar nicht so schlecht ausschauen würde. Freu !!!

Heut pauk ich ein wenig Mathe, wat mut dat mut !  Der Quali ruft, ……und Barcelona mit meiner Klasse. Aber ich bin gar nicht schlecht, bin überracht, wie schnell man wieder drin ist.

Am Nachmittag quatsch ich dann noch ewig mit meinem Adi, das Hauptthema ist ….. Barcelona !!!  Darauf freu ich mich wahnsinnig !!!

……………..und das aller, aller, aller, aller Beste ist ……………………………………………………….. morgen kommt endlich, endlich meine Lena. Sie ist jetzt endlich wieder ganz gesund und kann ohne Gefahr mit mir kuscheln und knuddeln.

Auch Mama hat Lena seit Sonntag nicht mehr gesehen, weil sie mit den Omas daheim war. Auf alle Fälle haben wir furchbar “Zeitlang” nach ihr und vermissen unseren Wildfang ganz brutal.

ABER  …. ab morgen wird alles anders, da kommt wieder Leben in die Bude  !!!!

Donnerstag, 15.12.2011  ”Tag 35 “

Wir sitzen hier so richtig auf Kohlen und warten heut eigentlich nur auf LENA. Wie unruhige Tiger laufen wir auf und ab. Aber das dauert. Papa kann sie erst um 17.00 Uhr holen und zu uns reinbringen.

……………..aber dann endlich, um 19.00 Uhr klingelt es und sie ist da. Die Freude ist riesig. Ich hab sie jetzt immerhin seit fast sieben Wochen nicht mehr gesehen.

Jetzt ist erst mal kuscheln, knuddeln und wieder kuscheln und knuddeln angesagt !!!!!!!! Oh Mann ist das schön, sie wieder bei mir zu haben, sie hat mir so furchbar gefehlt   !!!

Freitag, 16.12.2011  ”Tag 36 “

Um 11.30 Uhr Tagesklinik, das erste Mal mit Lena. Die Ärzte sind zufrieden und ich muss erst am Montag wieder kommen. Ein ganzes Wochenende frei. Juhu. Komisch, wie man sich über solche Kleinigkeiten freuen kann.

Wenn dann am Montag die Blutwerte auch wieder so stabil sind, wäre es zu überlegen, ob sie mich nur noch zweimal in der Woche sehen wollen, haben die Ärzte gemeint.

Also, wenn das nicht klappt, mit Weihnachten zuhause…. fress ich einen Besen !!!

Ansonsten genießen wir den Tag einfach nur.

Samstag, 17.12.2011  ”Tag 37 “

Heut ist ganz schön was los. Action ist angesagt, schließlich ist Papa  das ganze  Wochenende da und wer unseren Papa kennt, der weiß, es gibt keine Faulenzerei.

Also, was tun ? Familienrat ! Ergebnis: Wir gehen ins Deutsche Museum. Das erste Muss dort ist das Bergwerk, dann die Schiffe und letztendlich die Flugzeuge. Nach 2 1/2 Stunden bin ich am Ende, ich kann nicht mehr, jetzt ab nach Hause auf die Couch. Aber schön wars.

 Am späten Nachmittag besuchen uns dann mein Cousin Fabian und seine Freundin Sarah. Es gibt viel zu ratschen, Ruck Zuck sind 5 Stunden vorbei und es ist 22.00 Uhr. Todmüde fall ich ins Bett.

 

Sonntag, 18.12.2011  ”Tag 38 “

Heut bekommen wir Besuch, Gabi und Carolin sind schon um 11.00 Uhr da und wir machen uns einen gemütlichen Tag.

Auch Lena freut sich über die beiden, die Abwechslung tut gut.

Wir machen uns auf den Weg zum Tollwood und wollen ein bisschen stöbern, ….aber wir  machen kehrt, als wir sehen wie viele Leute dort umherwandern. Das ist sogar mir zu viel und ich hab kein gutes Gefühl dabei. Ich muss ja bis zum “Tag 100″ Menschenansammlungen, Feten,   U-Bahn, Zug und Geschäfte meiden, weil mein Immunsystem noch mit Medikamenten ganz unten gehalten wird.  Na ja, Hauptsache wir waren draussen an der frischen Luft.

Abends stoßen dann noch Nicole und Hugh dazu und wir gehen zusammen zum Griechen zum Essen. (Wir ziehen extra früh los, um sicher zu gehen, dass nicht die ganze Wirtschaft voller Leute ist.) Gegrillte Calamaris und Gyros mit viel Zaziki, hm lecker, die ganze Portion wird vertilgt. Na hoffentlich wirds morgen in der Tagesklinik nicht allzu knobelig für die Ärzte.
Montag, 19.12.2011  ”Tag 39 “

Nachdem bei der Blutabnahme in der Tagsklinik die Blutwerte immer noch ganz stabil sind, (trotz Knoblauch !!), die Leukos schon wieder auf 2.200 gestiegen sind, meine Haut nach wie vor keine Anzeichen der GvH  zeigt und es mir wirklich gut geht, bekommen wir vom Arzt die fast 100 %ige Zusage, dass wir Weihnachten daheim feiern dürfen. Wir müssen dann aber für 1 – 2 Wochen nochmal in die Elternwohnung, sagt er.  Nachdem die restlichen Blutwerte vom Labor da sind, werden es die Ärzte nochmal besprechen und uns dann anrufen.

Am Donnertag muss ich nochmal in die Tagesklinik und ich muss ein paar Stunden Zeit mitbringen, weil ich wahrscheinlich noch Immunglobuline bekommen werde. Übrigens, ich hab übers Wochenende volle 600 Gramm zugenommen, jetzt wieg ich ganze 44,2 kg, es fehlen NUR noch ungefähr 9 kg bis ich mein altes Kampfgewicht erreicht hab.

Wahnsinn, Weihnachten zuhause, alle beieinander, ist das schön !!! Irgendwie schweben wir nach Hause, vor lauter Freude.

Am Nachmittag folgt dann die Ober-Riesen-Mega-Überraschung schlechthin:

Der Arzt ruft an und meint, ich würde keine Immunglobuline brauchen, weil der Spiegel im Blut sehr gut wäre, also wir dürfen heim, ……….aber nicht nur an Weihnachten……….

..SONDERN…. GAAAAAANZ NACH HAUSE NACH DENKLINGEN !!!!!!!!!!!

Nein, irgendwie können wir es gar nicht glauben, ganz heim, heißt das, dass wir nicht wieder in die Elternwohnung zurück müssen, dass wir daheim bleiben dürfen und nur zweimal in der Woche in die Tagesklinik kommen ? Dass wir unseren Christbaum so richtig für viele Tage daheim genießen können und nicht nach drei Tagen wieder weg müssen, dass Lena ihr Weihnachtsgeschenk daheim ohne Ende spielen kann ( es wäre zu gross um es mitzunehmen ), und, und, und………. ??????  JA, das heißt es !!!!!!

Die Überraschung und die Freude ist einfach nur riesig. Jetzt hängen wir beide durchgehend am Telefon um allen die Neuigkeit mitzuteilen….und alle freuen sich mit uns.

Dreimal dürft ihr raten, mit wem ich da gerade telefoniere ??!!! …………klar, Adi erfährt die Neuigkeit natürlich gleich von mir,……. und das dauert seine Zeit !!!!!

In der Zwischenzeit, ( und das sind mindestens 30 Minuten !!) läßt Lena im Gang der Wohnung ihrem Bewegungsdrang freien Lauf. Gott sei Dank, ab Donnerstag heißts wieder: Terassentür auf und Lena raus in den Garten. Das ist halt ein ganz anderer Auslauf als hier in München.

Diese Nachricht war das schönste Weihnachtsgeschenk für uns alle und man spürt, was denn wirklich wichtig ist im Leben , dass wir einander haben, das ist wichtig !!!!!!

Dienstag, 20.12.2011  ”Tag 40 “

Wir sind schon in Aufbruchstimmung und räumen schon ein bisserl unsere Sachen zusammen.

Es schneit und Lena ist ganz heiß darauf, raus zu kommen und eine Schneeballschlacht zu machen. Das ist aber hier in München gar nicht so einfach. Das ist nicht wie daheim, Terrassentüre auf, alle raus und ab in den Garten. Aber wir finden doch noch ein Stückchen Wiese und toben uns so richtig aus. Fast zwei Stunden waren wir draussen.

Papa kommt Abends und packt schon mal einen Schwung unserer Sachen ins Auto, damit er es morgen mit nach Hause nehmen kann. Es hat sich einiges angesammelt und wir würden gar nicht alles auf einmal ins Auto kriegen.

(Das kommt also dabei raus, wenn man Andreas anruft und nachfragt, ob es von ihm aus funktioniert, Fotos hochzuladen !!!!!! Er probierts und dies erscheint auf dem Bildschirm. Also es muss funktionieren, wie man sieht.)

…………… aber Andreas, der ist echt gut :)

Hoffentlich habt ihr kein Navi……. Gruß Andreas B.

Mittwoch, 21.12.2011  “Tag 41 “

Einräumen ist angesagt, diesmal echt gern. Heut kann und will man eh nicht raus, bei dem Schmuddelwetter.

Außerdem hab ich einen Mords Muskelkater in den Armen, Oberschenkeln und Hintern. Zuerst hab ich schon Angst, dass die Gelenkschmerzen wieder kommen, bis ich aber draufkomm, dass es nicht meine Gelenke, sondern die Muskeln sind, die schmerzen. Aber wovon ??? Klar, die Schneeballschlacht und das Rumtoben gestern macht  sich gleich bemerkbar. Da sieht man mal, wie die Muskulatur während  der fünf Wochen “Zelt” schwindet. Da muss ich mich aber noch fleißig bewegen, bis ich wieder Kraft zum Skifahren hab. Das sollte aber das kleinste Problem sein.

Zwischendurch muss ich mal schauen, wieviele und welche Bands jetzt schon für “Wacken” zugesagt haben. Lena wie immer, voll dabei.

Lena und ich haben beschlossen, die letzte Nacht in München, gemeinsam im Ehebett zu schlafen, Mama hat kein Mitspracherecht  und wird kurzer Hand ausquartiert.

………und Morgen Nachmittag  heißts……. DENKLINGEN ICH KOMME !!!

 

…….. weiter gehts in ” meinem Daheim-Tagebuch”

 

 

108 Gedanken zu “Mein “München”-Tagebuch

  1. Servus Flori,

    ich hab am Samstag vor lauter Überraschung, dass ihr bei der Uroma seid nur mit Deiner Mama gesprochen und ganz vergessen, dass ich mit Dir auch telefonieren und noch zum überstandenen 100sten Tag gratulieren wollte. Das hole ich jetzt hiermit nach. Ich gratuliere Dir ganz, ganz herzlich. Super finde ich, dass Du das Skifahren schon ausprobiert hast und freu mich, dass es Dir gleich nicht anspruchsvoll genug war. Ich freu mich auch riesig, dass es Dir so gut geht und Du solche Fortschritte machst. Mach weiter so. Ich denk an Dich. Bis bald,

    Herzliche Grüße auch an Claudia, Helmut, Lena und Basti
    Deine Großtante Hannerl

  2. Hallo Flori,
    ich verfolge weiterhin mit viel Freude dein Heilungsprozeß und freue mich für dich, das es dir gut geht und deine Werte so aufwärts gehen.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Glück und drücke dir die Daumen.

    LG Trudi

  3. Hallo Flori,
    hab mir heut (nach dem ganzen Theaterstress) endlich viel Zeit genommen und dein ganzes Tagebuch von vorn bis hinten durchgelesen. Wow! Ich bewundere deine Kraft und Stärke, deinen Optimismus! Wahnsinn!! Aber da hast du ganz viel von deiner Mami! Die ist auch nicht unterzukriegen :-) ! Wir haben deinen aktuellen “Stand” immer von den Braunis erfahren und waren in Gedanken sehr, sehr oft bei dir. Als mir Heidi erzählte, dass die Leukos auf 400 sind, da haben wir uns rießig gefreut. Und erst über die Nachricht, dass du Weihnachten in deinem Zuhause in Denklingen feiern kannst und wieder in deinem Bett schlafen darfst – IRRE!!!! Wir freuen uns einfach rießig mit dir!!
    Wir wünschen Dir von Herzen ein gesünderes, glückliches, zufriedenes, erfolgreiches, tolles, unvergessliches …. neues Jahr mit deiner Familie und deinen Freunden!!
    Mach weiter so – DU BIST SPITZE!!
    Ganz liebe Grüße an Mama, Papa, Lena + Basti
    Sei ganz fest gedrückt! Bis bald mal! :-)
    Manuela, Heinzi, Christina + Markus

  4. Lieber Flori,
    ich verfolge deinen Blog jetzt schon eine ganze Zeit und finde es bewundernswert wie du durch diese ganze Transplantationszeit gehst. Du gehst mit so viel Kraft und optimismus da durch, das ist wichtig und toll.
    Mir selbst steht auch eine bevor, sobald sich ein Spender gefunden hat. Die Transplantation wird in Schwabing gemacht, also werden wir uns wahrscheinlich nicht über den Weg laufen.
    Ich wünsche dir noch alles alles Gute und dass das alles bald für dich Vergangenheit sein kann.
    Viel Spaß beim skifahren im März ;)

    Liebe Grüße
    Kathi

  5. Guten Abend Flo,
    i wünsch dir noch ein gutes neues Jahr :)
    Wollt ja eigentlich diese Woche mal bei euch nächtigen, aba ich bin scho seit Montag krank, und ich will dich ja ned anstecken. Aber heut gehts mir Gott sei Dank wieder besser und ich komm, sobald wie möglich, zu euch und dann werd ich dich wieder nerven :P
    Es war so schön, wo ihr 4 bei uns warts.
    Und ich bin sooo froh, dass ich dich hab und dass du wieder Daheim sein kannst und dass es dir wieder besser geht!!!
    Gaaaanz liebe Grüße
    Caco <3

  6. Hallo lieber Flori,
    das ganze W:O:A Team wünscht Dir ein schönes Jahr 2012. Wir freuen uns, wenn wir Dich in Wacken dann endlich persönlichen kennenlernen. Ich habe in Deinem Tagebuch lesen dürfen, dass Dir die Band Amon Amarth gefällt?! Als kleines verspätetes Weihnachtsgeschen möchten wir Dich einladen, Dir das Konzert in Wacken von der Bühne aus anzuschauen – vielleicht würde Dir dass ja Spaß machen.
    Liebe Grüße,
    Britta und das ganize W:O:A Team

  7. Hallo Florian,
    wir wünschen Dir für das kommende Jahr, und natürlich für immer, alles alles Gute und freuen uns mit Dir, dass Du so gute Fortschritte machst. Grüße auch Deine Mama, Deinen Papa, Sebastian und Magdalena ganz lieb von uns!
    Rutscht´s heute Nacht gut rüber in 2012!
    Wir werden uns dann bald mal melden.

    Liebe Grüße von den Schmeisers aus Leeder mit Oma und Opa aus Denklingen

  8. Lieber Flori,

    ganz zu Anfang deiner Aktion „Flori will leben“ hatten wir zwei indirekt schon mal Kontakt. Damals hatte ich dir geschrieben, dass deine positive Ausstrahlung und dein starker Überlebenswille dir helfen werden. Und was ist seitdem geschehen? Nun, schwere Tage liegen hinter dir.

    Aber sehr viele schöne Tage liegen auch vor dir und deiner Familie. Du hast erfahren was es heißt keine gescheite Gesundheit zu haben. Die kann man sich nicht einfach kaufen. Viele Menschen denken in diesen Dingen leider anders und beschränken ihr Lebensglück auf viel Geld. Du hast uns sehr eindrucksvoll gezeigt, dass das nicht alles sein kann.

    Jeden Morgen aufzuwachen und einfach nur gesund zu sein ist das größte Geschenk auf Erden. Das sollte man immer schätzen! Als ich im Schweinegrippenjahr an der selbigen erkrankte ging es mir persönlich und ich will es mal in deiner jugendlichen Sprache ausdrücken „Scheiße“. Fast ein Jahr hatte ich mit Herzrasen und Atemnot zu kämpfen. Mir ging es noch nie so schlecht wie damals. Im Verhältnis zu deiner Erkrankung war das natürlich nicht dramatisch. Mein Hausarzt gab mir die beruhigenden Worte, dass ich zumindest daran nie mehr erkranken werde. Meine Gesundheit schätze ich seitdem noch viel mehr, aber das brauche ich dir vermutlich nicht zu sagen.

    Ich denke Du wirst dich dein ganzes Leben an deine Zeit der Erkrankung erinnern. Ein kleiner Engel hatte ein Auge auch dich geworfen, denn sicherlich weißt Du, dass es gar nicht so einfach ist einen passenden Spender zu finden. Du und wir alle haben jedoch ganz fest daran geglaubt und siehe da nach nur einem Tag konnte ein Spender gefunden werden.

    Während deiner Zeit in München war es bestimmt nicht immer einfach für dich. Was hat man da für Gedanken? Nun das wirst Du am besten wissen. Deine Familie, Bekannte und Freunde standen immer an deiner Seite und ich denke mal das hat dir viel Kraft gegeben.

    Inzwischen geht es jeden Tag ein Stück zurück in das Leben vor deiner Krankheit, denn die kleinen Teufel in deinem Körper hast Du erfolgreich vertrieben.

    Genug meiner Worte. Ich freue mich für dich und deine Familie. Bleib tapfer und vor allem ein kleiner Held, denn das bist Du.

    Du hast den Menschen gezeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen.

    Liebe Grüße …Uwe Hofmann…
    (Lesepateninitiator / Grundschule Schongau)

    PS.: Ein herzliches Dankeschön geht an die Grundschule Schongau, das Plantsch Schongau und die EA Schongau für die freundliche Unterstützung bei der Aktion „Flori will leben“.

  9. Hallo Flori,

    wir freuen uns riesig mit Dir, das du Weihnachten Zuhause feiern kannst.

    Wir wünschen dir mit deiner Familie ein wunderschönes, unvergessliches
    Weihnachtsfest!

    Grüße auch an Mama, Papa, Basti und Lena.

    Mach weiter so, dann kann´s 2012 nur aufwärts gehen.

    Liebe, liebe Grüße von Armin, Petra und Steffi

  10. Lieber Flori,

    lange habe ich überlegt, was ich Dir eigentlich schreibe; ich möchte es einfach wie so zusammenfassen: Hochachtung vor Dir und was Du und Deine Familie geschafft habt, mit welcher Liebe Du getragen wirst und welchen Lebenswillen Du hast, Du bist für viele Menschen ein ganz ganz großes Vorbild! Ich wünsche Dir ein schönes Fest mit Deiner Familie und die vollständige Genesung in 2012. Gottes Segen für Dich und Deine Lieben
    @ Claudia für Dich eine dicke Umarmung
    Heike Beger

  11. Hallo Flori,

    es gibt einem soviel Kraft, dein Tagebuch zu lesen, um zu erfahren, wie es dir geht. Es ist beeindruckend, welche Fortschritte du machst und es zeigt, dass man fest an sich glauben muss um alles zu schaffen. Mach weiter so!
    Ich freue mich dich, dass du Weihnachten zu Hause mit deiner Familie feiern kannst.
    Wir wünschen Euch von ganzen Herzen alles Gute, ein superschönes, erholsames und gemütliches Weihnachtsfest.

    Ganz liebe Grüße an Claudia und den Rest der Familie.

    Mathias, Alicia und Conny

    Hoffentlich, sehen wir uns nächstes Jahr wieder beim Skifahren!!

    P.S. Ich hoffe, ihr seid nächstes Jahr wieder mit dabei, um die Skisaison in Galtür zu eröffnen.

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  13. Hallo Flori,

    ich freue mich für dich und deine Familie, das du wieder nach Hause darfst und es dir so gut geht. Nun wird es sicher ein richtig richtig schönes Weihnachtsfest.
    Ich wünsche dir und deinen Lieben alles Gute, eine schöne Weihnachtszeit mit vielen gemütlichen Stunden. Und einen guten Rutsch ins Jahr 2012, das hoffentlich genauso gut weitergeht, wie dieses aufhört.

    Bis bald sicherlich und liebe Grüße unbekannterweise
    Trudi

  14. lieber flori wir freuen uns über deine tollen neuigkeiten das ihr weihnachten in denklingen verbringen könnt und wünschen euch von ganzem herzen schöne weihnachten und für das neue jahr nur das allerbeste von gerti, armin, dani und chris.

  15. Lieber Flori,

    auch wenn wir uns nicht kennen hat mich deine Geschichte sehr bewegt. Seit der Typisierung in Denklingen verfolge ich fast täglich deine Berichte auf dieser Webseite und freu mich über jede positive Nachricht. Und nun die Hammer-Nachricht! Herzlichen Glückwunsch, von ganzem Herzen! Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und dass es immer weiter bergauf geht. Gleichzeitig möchte ich mich bei dir und deiner Familie bedanken, denn mit großem Mut und starken Willen habt ihr vielen Menschen gezeigt, was man damit alles erreichen kann! Ihr seid einfach genial! Genießt die Weihnachtszeit, und ich bin mir sicher, dass es für euch das schönste Weihnachtsfest aller Zeiten wird!

    Alles Liebe
    Steffi

  16. Hallo Flori,

    ich freu mich so für Euch, dass Ihr Weihnachten alle zusammen daheim in Denklingen feiern dürft!
    Schön das es Dir schon so gut geht!
    Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein glückliches, gesundes und frohes Weihnachtsfest!

    Viele Grüße
    Carolin
    (Aus München-Nymphenburg die Weihnachten mit Ihrer Familie in Asch feiert)

  17. Wir freuen uns, dass du wieder heim darfst und Wünschen dir schöne Weinachten mit deiner Familie und einen Guten rutsch ins neue Jahr.

    P.S. Des skifahren mit dir wird geil!

  18. Hallo Flori,

    Die Steer’s wünschen dir und deiner Familie frohe und gesegnete Weihnachten.Das es dir so gut geht das freut uns sehr, du packst das.Du wirst sehen daheim gehts dir gleich noch besser.schöne Zeit

    Die Steer’s

  19. Hallo Flori,

    wir haben gerade dein Tagebuch gelesen und hoffenund wünschen für dich, nachdem wie die letzten Tage die Untersuchungsergebnisse ausgefallen sind , dass du Weihnachten mit deiner Familie in Denklingen feiern darfst. Schön dass es dir so gut geht, darf schon sein, was du schon alles durchgestanden hast. Sei weiterhin so stark, dann werden deine Wünsche in Erfüllung gehen. Wir freuen uns von Herzen für dich und wünschen ein frohes gesegnet Weihnachtsfest für dich und deine ganze Familie.

    Mit besten Wünschen und Gedanken
    Fabian und der Rest der Familie

  20. Hallo Florian,
    ich schaue fast jeden Tag in Dein Tagebuch und glaube ganz fest, dass Du und Deine Familie Weihnachten in Denklingen feiern können.
    Ich wünsche Dir, dass es nur noch berauf geht und sich alle Deine Vorhaben und Ziele erfüllen.
    Deiner Familie und Dir liebe Grüße aus Denklingen.
    Viktoria Horber

  21. Guten Abend,

    ich wünsche Dir einen ganz tollen Tag mit deiner Lena und kann mir gut vorstellen, das du sie ganz sehr vermisst hast.
    Ich drücke dir weiterhin die Daumen.

    Trudi

  22. Hallo lieber Flori,
    jetzt habe ich mich fast zwei Wochen nicht gemeldet, verfolge aber Deinen Werdegang mit Spannung. Du hast mit Deiner Stärke schon so viel erreicht und ich freue mich sehr über Deine Fortschritte. Aber es geht wohl nicht ohne die großen Nebenwirkungen der ganzen Medikamente. Für mich ist auch immer wieder beeindruckend, wie groß der Zusammenhalt Deiner ganzen Umgebung ist, auch die Anteilnahme durch die vielen Emails faszinieren mich. Viele der Leute, die Dir schreiben, so auch ich, kennen Dich nicht persönlich, fiebern aber mit Dir mit und drücken alle verfügbaren Daumen. Mach weiter so und sicher klappt es auch, bald Deine Lena wieder zu sehen.
    Nun sei lieb gegrüßt und gedrückt mit Deiner ganzen Familie, Gaby Eichler

  23. Hallo Flori,
    wir hoffen Deine Schmerzen sind bald ganz weg und Deine Werte steigen weiter, so dass Du bald das Schlimmste hinter Dir hast. Ich finde es toll, wie Du die schwere Zeit gemeistert hast. Wir drücken Dir weiter die Daumen und wünschen Dir und Deiner Familie eine schöne Weihnachtszeit und eine baldige Rückkehr nach Hause zu den Geschwistern.

    Viele liebe Grüsse auch an Deine Eltern und Geschwister

  24. Hallo Flori,
    hoffentlich sind deine Schmerzen wieder besser und du durftest wieder in die Elternwohnung! Außerdem wünsch ich dir, dass du deine kleine Schwester bald mal wieder bei dir haben kannst – es ist so schön, wenn du immer davon schreibst wie gerne du sie hast! Am Wochenende stand schon in den Schongauer Nachrichten von deinem “TAKE”! Weiter so, wir denken an dich. Wünschen dir ne schöne Vorweihnachtszeit in der Elternwohnung (quasi Freiheit) mit deiner Familie und weiterhin viel Kraft!
    Viele Grüsse aus Altenstadt Steffi und Michi

  25. Hi Flori,
    ich denk an dich. Laß den Kopf nicht hängen, das wird schon wieder. Wirst sehen im Handumdrehen bist du da wieder raus.
    Ich wünsch dir deine Schmerzen weg!
    Hab dich lieb!
    Knuddel und Bussi Nicole
    P.S.: Rat mal was Hugh am Freitag endlich bekommen hat und womit er jetzt rumspielt … Jetzt sind wir immer online ;-) !

  26. Hallöle Flori, was gibt es schöneres, als zu hören das es dir besser geht ?? Gar nichts !!!! Du hast sicher noch einiges vor dir, aber es geht bergauf !!!! Lass dich nicht unterkriegen und pass gut auf dich auf !!!! Wir denken an dich !!!!!
    Alles wird gut !!!
    Liebe Grüsse an deine tolle Familie !
    Moni, Annemarie, Ingrid, Wolfi, Alex und Carina

  27. Hallo Flori,
    meine (Tochter) Lena und ich verfolgen ebenfalls fast täglich Dein München-Tagebuch, auch ich war in Denklingen bei der Typisierung und muss sagen: Hut ab vor soviel Zusammenhalt, diese Aktion war wirklich beispiellos !!!! Und super, wie toll Du alles meisterst ! Mach weiter so und bleib vor allem so positiv ! Da sieht man wieder, wie unwichtig Materialismus und Kommerz sind und was wirklich wichtig ist im Leben. Alles alles Liebe für Dich und Deine Familie :-)

  28. Hallo Flori,
    wir hoffen, der Nikolaus war brav zu dir und du zu ihm :) . Bei uns hat er sich gar nicht erst reingetraut, dabei hätten wir uns sooo gefreut…
    Wir haben uns endlich für ein Ziel für die Klassenfahrt im Juli entschieden: Es soll Barcelona sein! Wir planen dich fest ein.
    Aber vorher gehen wir mit dir noch Skifahren.
    Nächste Woche sind wir Mittwoch und Donnerstag bei Hirschvogel und stellen den supergigantischen Kronkorken-Korkenzieher her. 100 Stück! Den verkaufen wir auf dem Frühjahrsmarkt und bezuschussen damit die Klassenfahrt.
    Halt weiter die Ohren steif, du bist auf der Überholspur!
    Liebe Grüße von deiner Klasse.

  29. Hey Florian,

    jeden Tag schauen wir in dein Tagebuch um zu erfahren wie es bei die steht und
    geht, und ganz ehrlich , wir freuen uns so sehr mit und für dich, daß es so steil bergauf geht mit dir , einfach nur schön. Was wir auch sensationell finden, in welcher Zeit du das alles geschafft hast, man muß wirklich fest an sich selbst glauben,dann ist vieles zu schaffen, du bist das beste Beispiel dafür. Können uns vorstellen wie schön es ist , wenn einem wieder frischer Wind um die Nase weht, aber Mama Claudia hat dich ja gut eingepackt . Nun hoffen wir , daß auch jetzt alles sogut weiter läuft wie bisher, wir fragen schon immer bei Adi und Gabi nach , hoffentlich sind wir nicht allzu sehr lästig, aber es interessiert uns eben brennend, doch wir glauben, es geht ganz vielen so wie uns, das finden wir schön.

    Liebe Grüße auch an Claudia und den Rest der Familie.
    Sicherlich wird dich Lena bald besuchen dürfen , schön daß du dich so darauf
    freust.

    Alles Liebe und Gute für die nächste Zeit wünscht dir lieber Florian

    Fabian und Familie

  30. Hallo Flori,

    ich bin die Kollegin von Deinem Onkel Christian Planner. Ich verfolge seit Beginn an Dein Tagebuch. Ich freue mich, dass es Dir schon so gut geht.
    Toll, wie Du das alles so tapfer gemeistert hast.

    Wünsche Dir weiterhin so tolle Fortschritte bei Deiner Genesung und dass Deine Wünsche für 2012 bald in Erfüllung gehen.

    Gruß Helga

  31. Hallo Flori,
    leider hatte ich in den letzten Tagen keine Zeit in dein Tagebuch zu schauen und somit war der Nikolaus heute da und hatte ein Säckchen mit lauter guten Nachrichten vom Krankenhaus dabei.Mensch das ist ja super was mir Schwester Mama erzählt hat.Wir freuen uns rießig für dich das nun wieder eine wahnsinns Hürde geschafft ist.Ich sehe schon du nimmst meine Worte und Wünsche sehr ernst.Einfach spitze,solche Nachrichten haben wir uns für dich von ganzem Herzen gewünscht,als nächstes ist nun Weihnachten im Kreis deiner super Familie dran.Nun werden wir dich auch bestimmt besuchen-versprochen!Wir wünschen dir weiterhin aaaaaaaaaalles Gute uns vorallem mach weiter so denn die Piste und Denklingen warten auf dich.
    Bis bald und ganz liebe Grüße
    Hermann und Sabine

  32. Hallo Flori,

    ich freu mich für dich und deine Familie ganz doll, das es dir besser geht und schon von “Entlassung” die Rede ist. :o )
    Meine Stammzellspende ist nun auch schon vorbei und würde gern wissen, wie es meinem Empfänger geht.

    Ich drücke dir weiterhin unbekannterweise die Daumen.

    LG Trudi

  33. Lieber Flori,

    von deiner Mama haben wir erfahren, dass du mittlerweile aus deinem “Zelt” darfst.
    Wir freuen uns mit dir, dass du schon so viel geschafft hast und bewundern immer wieder deine Stärke und Durchhaltevermögen.
    Wir wünschen dir für die nächste Zeit, dass es für dich nur noch bergauf geht.
    Die Einträge in deinem Tagebuch bewegen uns sehr und unsere Gedanken sind immer bei dir und deiner Familie.
    Liebe Grüße aus dem Denklinger Kindergarten
    Karin und Claudia mit dem gesamten Kiga-Team

  34. Hi Flori,
    Mensch total genial 1300 Leukos und die Tür geht tatsächlich auf. Total cool dass du auch schon raus durftest. Echt der Wahnsinn. Freu mich riesig für dich! Wollte dir schon seit Mittwoch nach unserem Besuch schreiben, aber wies immer so ist ;-) . Du bist ein wahnsinns Kerl. Ich bewundere dich total dafür, dass du deinen Optimismus, deine gute Laune und deinen Humor auch nach den ganzen Wochen im Zelt nicht verloren hast. RESPEKT! Du läßt dich nicht unterkriegen. Ich bin stolz auf dich! Wir kommen am Mittwoch wieder vorbei, dann vielleicht Abschied feiern vom LAF-Zimmer und vielleicht darf ich dich dann ja sogar drücken?
    Bis dahin fühl dich ganz doll von mir geknuddelt.
    Deine Nicole

  35. Hallo Flori,
    ich freue mich für Dich und Deine Eltern über die tollen Fortschritte und drücke Dir weiterhin alle Daumen.
    Liebe Grüße aus Denklingen. Heute schneit es zum erstenmal, die Dächer und Autos haben schon eine kleine Schneehaube.
    Viktoria Horber

  36. Lieber Flori,

    Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich mit Dir freue; obwohl wir uns nicht persönlich kennen!
    Meine Laune ist am steigen, wenn ich die Bilder sehe!

    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass es weiterhin bergauf geht.

    Mach’ weiter wie bisher, genau so wirst Du es schaffen!

    Liebe Grüße

    Melanie

  37. Hallo Florian, ich möchte Dir meine kurze Geschichte erzählen. Vor ca. 2 Jahren bekam ich Post von der DKMS, nachdem ich mich etwa 1 Jahr vorher im Rahmen einer ähnlichen Typisierungsaktion wie sie für Dich gemacht wurde, registriert habe. Meine Gewerbemerkmale passten auf einen Leukämiepatienten, die Feintypisierung bestätigte dieses Ergebnis. Nachdem alles bereits auf eine Spende hinauslief, verbesserte sich der Gesundheitszustand des Patienten erfreulicherweise, so dass auf eine Spende verzichtet werden konnte. Mittlerweile hatte ich dieses Erlebnis eigentlich schon vergessen, als sich vor etwa 5 Wochen die DKMS erneut bei mir meldete. Der Patient brauchte nun doch eine Stammzellspende. Bei ihm gab es jedoch die glückliche Situation, dass gleich zwei passende Spender gefunden worden waren. Bei dem anderen Spender gab es noch einige Merkmale, die den positiven Verlauf einer Übertragung erhöht hätten (gleiches Alter, Geschlecht … ). Somit war ich also erneut nicht gefragt. Ganz kurzfristig stellte sich nunmehr aber letzte Woche heraus, dass der andere aus irgendwelchen gesundheitlichen Gründen heraus nicht spenden kann. Nun war ich am Freitag zum Gesundheitscheck und werde wohl in der Weihnachtswoche Stammzellen spenden. Ich hoffe sehr, dass ich “meinem” Patienten ein besonderes Weihnachtsgeschenk in Form einer erfolgreichen Übertragung machen kann! Das wünsche ich mir für ihn sehr. Dir wünsche ich aber auch alles alles Gute, ganz viel Kraft, Zuversicht und baldige Genesung! Viele Grüße aus dem Landkreis Günzburg von Dominik

  38. Hi Flori, ich durfte Dich 14 Tage begleiten, auch wenn ich auch nur mit Deiner Mutter telefoniert habe!
    Ich wünsche Dir alles gute, und dass alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen!
    Hier noch ein “nichtsowackentauglichersong” ;-) … aber nur für Dich! :
    http://youtu.be/jVDeR2VqP9g
    GLG Isi

  39. Servus Flori,

    wir kennen uns nicht, ich bin ein Kollege von deinem Papa und habe Deine Krankheit seit Anfang des Jahres mitbekommen.
    Ich bin mir ganz sicher, dass das schlimmste nun vorbei ist und dass es nur noch bergauf gehen kann. Nun habe ich Deine Hompage entdeckt und finde es eine super Idee, in einer so schweren und isolierten Phase den Kontakt zur Aussenwelt aufrecht zu erhalten. Ich drücke dir die Daumen und Wünsche Dir weiterhin das allerbeste, für die verbleibende Zeit in München und danach.
    Viele Grüße
    Klaus

  40. Lieber Flori, herzlichen Glückwunsch zu Deinem 2. Geburtstag!!. Ich habe am 30.4.2008 meinen 2. Geburtstag bekommen. In welcher Klinik bist Du? Ich war in Großhadern in der M21, 8 Wochen. Darum kann ich nicht mehr Blut spenden. Ich habe Dir viele gute Gedanken und Wünsche geschickt. Meli Rohe hat mir gestern Deine Homepage genannt. Mir geht es wieder gut. Meine Kontrolltermine sind jetzt 2 x im Jahr und alles ist in Ordnung. Das wünsche ich Dir auch.
    Deine Karin Zahn

    • Lieber Flori,

      ich bin die Freundin von Nicole – mit der ich seit über 13 Jahren gemeinsam Taekwon-Do mache. Ich habe hier in der Arbeit auch einen grossen Spendenaufruf gestartet und auch ich habe mich bei der DKMS registrieren lassen. Ich freue mich riesig, dass Dein Körper den TAKE angenommen hat und ich hoffe, dass es jetzt ohne grössere Komplikationen nur noch stetig bergauf geht! Du musst doch auf Dein Wacken Konzert!!! Viel Spass auch bei Deinen künftigen Gitarrenstunden – ne saugeile Gitarre haste da geschenkt bekommen – RESPEKT!!!! Ich habe auch viele Jahre Gitarre gespielt – nur leider viel zu früh aufgehört! Alles Liebe und Gute wünscht Dir Melanie, die Dir viel Kraft und headbangende Grüsse schickt…… ;-) ))

  41. Lieber Flori, wir Familie Kramer aus Denklingen verfolgen Dein München -Tagebuch regelmäßig und ich kann Dir sagen Du kannst soooooo stolz auf Dich sein, denn Du bist einfach ein ganz toller Junge! Wenn Du das alles überstanden hast wirst Du sehen es gibt keinen Berg mehr den Du nicht erklimmen wirst! Und DU WIRST ES SCHAFFEN!! Glaub weiterhin fest an Dich. Was Du erträgst ist unfaßbar für mich und rührt mich zu tränen, weil ich finde das trotz allem Leid soviel Liebe um Dich ist und das ist gut so. An all Deine Freunde und Familie viel viel Glück weiterhin und ALLES WIRD GUT! Viele Liebe Grüße Familie Kramer

  42. Hey Flori,
    mit großem Interesse lesen wir jeden Tag dein Tagebuch, um was neues zu erfahren. Hoffentlich werden deine Beschwerden von gestern nicht schlimmer und wünschen Dir, dass es jetzt nur noch steil bergauf geht. Wir denken jeden Tag ganz ganz fest an dich, halten alle unsere Daumen und freuen uns schon ganz stark darauf, dich wieder in Denklingen antreffen zu können.
    Wir wünschen dir alles Gute, mach weiter so!
    DU PACKST DAS!
    Liebe Grüße Julia, Niklas, Daniel, Andrea und Herbert mit Oma und Opa aus Denklingen

  43. Grüß’Dich Flori,
    DU Teufelskerl ! Hipphipphurra…..die Leukos steigen…..es ist zum Gänsehaut kriegen,ganz ehrlich. Sooo eine unglaubliche Freude ! Wenn man so positiv und kraftvoll ist, dann kann alles nur gut werden. Und das Unterbewußtsein bewirkt mehr als wir uns vorstellen können,gell ? Andi weiß noch garnix von der guten Nachricht. Der Heini hat leider NIE sein Handy an. Und Nicolas erzähl ich’s nachher, wenn ich ihn vom Bahnhof abhole. Der wird sich auch wie verrückt freuen. Vor einiger Zeit meinte er ganz ernst, dass er sich überhaupt nix zu Weihnachten wünscht ; weil doch viel wichtiger ist, dass der Flori wieder ganz gesund wird ! Da hab’ ich mich sehr gefreut als er das gesagt hat und dem kann ich mich nur anschließen.
    Außerdem denken wir auch immer wieder voller Freude an ‘Deinen’ Stammzellenspender, Flori. Manchmal kommt uns das alles ganz unwirklich vor.
    Oh, nun muß ich aber los…..
    Sei aufs herzlichste gegrüßt und gaaaaanz fest gedrückt von
    Marina

  44. Hallo Flori,
    gerade habe ich zum ich weiß nicht wievielten male dein Tagebuch an geschaut und immer wenn ich die Bilder und Texte dazu sehe und lese bin ich jedes Mal zwischen lachen und weinen.Lachend über die tollen Fotos auf dene du nach wie vor den Schalk in deinen ausdrucksvollen Augen hast und sehr traurig was du in deinem ALter alles durchstehen mußt.Aber ich bin auch jedes Mal wieder wahnsinnig beeindruckt wie du alles so packst.Ich weiß das du auch den Rest noch packen wirst,und das wir bis Weihnachten eine himmlische Nachricht bekommen werden.(Denk an meine Worte,als du nach München gegangen bist).Ich bin mir sicher du schaffst es, denn die Piste,Denklingen und natürlich Wacken warten auf dich.Hermann und ich denken und reden jeden Tag von dir.
    Wir wünschen dir für deinen Kampf weiterhin viel Kraft und Ausdauer,ganz liebe Grüße
    Hermann und Sabine

  45. Hallo Flori
    Wir kennen uns nicht, ich bin ein Arbeitskollege und Freund Deines Vaters und habe selbst einen 6 Jahre alten Sohn.
    Dein Vater und ich treffen und so ca. 8 mal pro Jahr und er haelt mich immer auf dem Laufenden wie es Dir so geht.
    Heute habe ich zum ersten Mal Deine web-page gesehen und bin sehr froh zu sehen dass alles so laeuft wie man zu hoffen wagte.
    Ich finde es unglaublich zu sehen mit welcher Kraft und mit welchem Mut Du das Ganze anpackst und durchstehst.
    Es gibt sicherlich nicht viele junge Maenner die das ganze so wegstecken wie Du, das verdient Respekt !
    Ich wuensche Dir und Deiner Familie dass Alles so weiterlaeuft und dass Du bald wieder alles das machen kannst was Du Dir vorgenommen hast.

    Wir – und das ist ein ganzer Haufen aus Suedafrika – druecken Dir ganz fest die Daumen !

    Und wenn dann alles hoffentlich bald durchgestanden ist dann sag mal Deinem Papa er soll Dir ein Flugticket nach Kapstadt spendieren und dann verbesserst Du dein Englisch bei uns, ok?

    Alles Gute von der gesamten Belegschaft von Spheros Suedafrika, halt’ die Ohren steif !

  46. Hi Flori,
    400, 400, 400 super. Soeben hat mich die Heidi angerufen und freute sich riesig über deine neue Nachricht. Wir freuen uns “Wia D´Sau” das es dir immer besser geht.
    Ich glaub die Christbaumkugeln und das Wacken-Poster haben doch was geholfen.
    Echt tolle Aktion den den “Wilden”.
    Man kann gar nicht glauben, mit was man alles eine riesen Freude auslösen kann.
    Übrigens das Poster macht sich echt gut in deinem Zimmer.
    Also mach weiter so, denn W:0:A wartet auf Dich.
    Viele Grüße vom AB.
    Bis bald…

  47. Hallo Flori,
    wir informieren uns ständig bei der Gabi und in deinem Tagebuch über deinen
    Gesundheitszustand und bewundern total deine Stärke und dein
    Durchhaltevermögen. Wir wünschen dir, dass du weiter so stark bleibst und
    dir alle deine Wünsche erfüllen kannst.

    Ganz liebe Grüsse von Christine, Hubert, Theresa und Tobi

  48. Hi Flori, ich wohne zwar im Norden, aber war noch nie beim Wacken-Open-Air! ( obwohl nur ein paar Kilometer entfernt)
    2012 werde ich aber da sein und mit Dir abrocken… dies ist ein Versprechen!
    LG Isi

  49. Heii Flori,
    also so wie ich grad in deinem Tagebuch glesn hab und von deiner Ma ghört hab, weiß ich ,dass es dir besser geht! Gott sei Dank sind die Schmerzen im Mund besser und deine Leukos sind ja au scho wieda gestiegen.
    Schade dass du am Wochenende ned zu unserem Weihnachtsmarkt konntest, aba dafür kommst nächstes Jahr ;)
    Eigentlich müsst ich grad BWR lernen, aba des hintert mich ned daran, dass ich mal auf deine Homepage schau und dir was schreib!!! (Sch*** Schule…)
    Also sobald mal der ganze Stress in da Schule rum is, komm ich dich glei besuchen. (Wird wahrscheinlich nächste Woche sein)
    Gaaaaaanz Liebe Grüße aus Apfeldorf <3

  50. Hallo Flori,

    Heidi hat mir am Samstag von Deinem München Tagebuch erzählt und heut hab ich gleich mal reingeschaut. Ich wünsche Dir, dass Du bald ohne Schmerzen wieder essen kannst, dass Deine Leukos immer weiter ansteigen, Du die Spende gut verträgst, Du Kraft bekommst diesen Weg zu meistern, Dein Massband schnell schrumpft, die guten Tag überwiegen und dass Dein Wunsch für 2012 in Erfüllung geht und Du zum Wacken Open Air fahren kannst.
    Unbekannterweise wünsche ich Dir und Deiner Familie alles Gute. Ich ziehe den Hut vor Dir!
    Liebe Grüsse Steffi

  51. Hallo Florian,
    auf diesem Wege möchte ich dir viel Kraft und alles, alles Gute wünschen.
    Ich bewundere dich für deine Kraft und deine positive Einstellung. Deine Ziele rücken immer näher; das Maßband ist weg, du gehst Skifahren und natürlich das Wacken Open Air Konzert.
    Grüße aus Augsburg
    Carina

  52. Hallo lieber Flori,

    es ist sehr schön zu lesen, dass es Dir endlich ein bisschen besser geht!
    So könnte es doch weiter gehen, oder?

    Wenn man viel schläft, dann vergeht die Zeit wenigstens schneller, denke ich.

    Du hast wirklich eine ganz Tolle Familie und Freunde!

    Mach’ weiter wie bisher, Du bist echt Klasse!

    Bald gehen sicher auch zwei Fruchtzwerge! :-)

    Liebe Grüße Melanie

  53. Hi Flori,

    ich hab von deiner Krankheit vor ein paar wochen in der Kinderklinik in Augsburg erfahren und war damals schon sehr erstaunt wie tapfer du bist.
    War mit meiner Schwester auch in Denklingen wir waren total von der Organisation begeistert (hatte meinen kleinen Sohn dabei damal erst 3 Monate) ging alles total schnell und problemlos.
    Jetzt verfolge ich voller Spannung dein München Tagebuch und denk mir jedesmal wieder Hut ab vor dir und deiner Familie. Ist echt schwer die richtigen Worte zu finden :-) ich wünsche dir und deiner Familie alles gute und bleib weiter so tapfer find das echt klasse.

    Ganz liebe grüße vom Ammersee
    Julia und Daniel

  54. Hi Flori,
    du bist ein Pfundskerl was du schon alles geschafft hast, mach weiter so lass dich nicht unterkriegen.
    Wir freuen uns sehr das es langsam aufwärts geht und wünschen dir das deine Wünsche ( Skifahren, Wacken, Freunde und Familie ärgern) bald in Erfüllung gehen.
    Du hast die beste Mama der Welt, die sich so aufopferungsvoll um dich kümmert, dich täglich besucht und für die Schule mit dir paukt, kannst richtig stolz auf deine Ma sein.
    So nun halt die Ohren steif, das du bald möglichst deine Ziele erreichst, wir sind sicher du packst das.
    Bis bald
    Armin, Petra und Steffi

  55. Hello Flori,

    You don’t know me. I’m Gilberto a friend of your daddy from Brazil.

    I want to tell you that you are getting lot of positive energy from Brazil. Our company has 85 people and all of them and their families are send all good and positive thoughts for your fast recovery.

    I can imagine how hard this has been for you but I’m sure in a couple of months these will be only some memories you will keep on your mind. I’m sure your sense of life is different from everybody and I’m sure you will be a great and sensitive adult with thinking about life as a priority on everything.

    ALL THE BEST FOR YOU AND I HOPE YOUR RECOVERY VERY SOON.
    TAKE CARE AND KEEP STRONG AS YOUR FATHER ALWAYS TELL ME YOU ARE.

    KINDEST REGARDS FROM BRAZIL,

    GILBERTO, CICA AND BETINHO AND ALL COLLEAGUES FROM GLOBUS BRAZIL.

  56. Hallo lieber Flori!
    Ich freue mich sehr, wenn es Dir etwas besser geht, trotzdem immer wieder Riesen-Hochachtung, wie Du das alles so bewältigtst. Jetzt kommt wieder das Wochenende, an dem Dich sicher wieder einige Freunde besuchen. Die guten Wünsche aus Wacken waren ja auch eine richtige Überraschung – Du gehörst nun zu den VIPs! Und – das Maßband wird immer kürzer! Dieses Wochenende kann ich leider nicht ständig auf Deine Seite schauen, ich fahre nach Schönwalde, das liegt in Brandenburg, also in den neuen Bundesländern, ich berichte Dir, wenn wir uns dann mal kennenlernen.
    Nun für Dich eine gute Zeit, ich drück Dich, grüße mir Deine Familie, Gaby Eichler

  57. Hi Flori,
    ich lese jeden Tag was es Neues gibt und wir freuen uns wahnsinnig, dass Deine Schmerzen etwas besser werden. Es ist für uns alle sehr schwer vorstellbar was Du durchmachen musst und sind voller Achtung wie tapfer und voller Zuversicht du das alles packst. Wir schicken Dir unsere ganze Kraft und sind uns sicher, dass Du als SIEGER aus diesem Kampf nach Hause gehst.
    Ganz liebe Grüße Martina, Christian, Andi und Tommi

  58. Hallo lieber Flori,
    unser ganzes Team vom Wacken Open Air freut sich darauf, Dich im August nächsten Jahres kennenlernen zu dürfen!! Wir freuen uns auf Dich!
    Dir ganz viel Kraft und alles Gute.
    Thomas, Holger und das ganze W:O:A Team
    … und Du weißt ja, see you in Wacken – Rain or Shine

  59. Hey flo
    Mache heute einen Computervormittag,da mein rechtes Knie gerade leicht angeschlagen ist.(Sturtz mit Sir beim gasi gehen). Laß es dir gut gehen mit Krankenschwester Mama wir sehen uns nächste Woche soll dich ganz fest von Tobi grüßen bis bald Biggi

  60. Hallo lieber Flori,
    seit ich bei der Typisierungsaktion war (die übrigens supertoll organisiert war, noch mal dickes Lob an alle!!!) verfolge ich mit großem Interesse Deinen “Weg”. Wir kennen uns zwar nicht persönlich, aber ich gucke jeden Tag in Dein München-Tagebuch, um voller Freude wieder etwas positives von Dir zu lesen. Und das bist Du wirklich, ein positiver, kraftvoller Mensch, voller Zuversicht und Stärke. Und ich weiß eines ganz genau, DU wirst es SCHAFFEN!! :-)
    Bleib weiter so stark (radln und essen nicht vergessen :-) )
    Du machst das einfach super.
    Viele liebe Grüße und die besten Wünsche für Dich und Deine Familie.
    Karin

  61. Hallo Flori – das mit dem Fussbad ist genial – in den Füßen ist der ganze Mensch abgelegt….die alte Kunst der Fussreflexzonen ist uralt – du machst genau das Richtige – du schaffst das!
    Fühl dich umarmt.
    Ganz sonnige Grüße nach München
    Elisabeth

  62. Hallo Flori,
    täglich gucken wir in dein Tagebuch und bewundern dich wie tapfer und stark du den steilen Berg erklimmst (den du im März mit deinen Skier und einem Lachen im Gesicht hinunter brausen wirst). Wir wüschen dir, dass die Nebenwirkungen endlich besser werden. Halte durch und kämpfe weiter wir denken an dich!

    Viele Liebe Grüße und alles, alles Gute!
    Vreni (Cocos Freundin), Susi u. Silvia Löbhard

  63. Hallo Flori,
    ich habe Dein Tagebuch wieder mal gelesen. Ich denke sehr viel an Dich und Deine Familie. Von Herzen alles Gute! Bleibt alle zusammen weiter so stark wie bisher. Du wirst es schaffen!!!!!!!!!
    Liebe Grüße aus Denklingen
    Viktoria Horber

  64. Hallo Flori,
    mit großem Interesse verfolgen wir dein München-Tagebuch. Wir hoffen, dass für dich die schlechten Tage schnell vergehen. Wir denken ganz fest an dich und hoffen dass es dir bald wieder besser geht.
    liebe Grüße auch vom Rest der Familie!
    Kopf hoch
    Sabine und Theresa

  65. Hallo Flori,
    zu allererst herzlichste Grüße aus Peißenberg von Andi, Nicolas & mir ! Andi & ich unterhalten uns gerade über Dich und Deine Eltern und Deine fantastischen Freunde. Ebenso überwältigt sind wir immer wieder über die herzlichen und Mut zusprechenden emails. Wir sind da leider ganz schlecht im regelmäßigen Schreiben Flori. Der Alltag hat uns immer voll im Griff. Nicolas geht es momentan nicht so richtig gut in der Schule, da er massiv gemobbt wird. Immer von ein und demselben ‘Früchtchen’. Jetzt wollte er schon aus der Schule abhauen, aber das ist natürlich auch keine Lösung. Wir stehen mit seinem Klassenlehrer in Kontakt und hoffen, daß sich das Problem möglichst schnell lösen wird. Ansonsten passt eigentlich alles. Das liegt hauptsächlich daran, dass es in Nicolas’ Schule keine Hausaufgaben gibt ! Jaja, Du hast richtig gelesen. In der Oberlandschule machen die kids ALLES direkt in der Schule. Das erleichtert natürlich Vieles. Und zuhause kein Stress wegen der Hausaufgaben, ist doch super, oder?
    So, nun aber noch zu Dir Flori.
    Heute ist schon Tag 13 . Was machen die Schwellungen und Entzündungen?
    Wird es endlich besser ? Wir versuchen uns immer vorzustellen wie das sein mag, welchen Höllentripp Du durchmachen musst, aber ich glaube, das alles
    übersteigt unsere Vorstellungskraft ! Wir können immer wieder nur den Hut vor Dir ziehen und Dir weiterhin ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen wünschen!
    Wenn Du das alles überstanden hast Flori, dann liegt Dir die ganze Welt zu Füßen !
    Wir drücken Dich in Gedanken und freuen uns schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen.
    Ganz liebe Grüße auch an Deine Mama!
    Marina

  66. Hallo Flori,
    mit großer Aufregung verfolge ich dein Tagebuch und ziehe den Hut vor deiner Kraft und deinem positiven Denken. Ich hoffe und ünsche dir, das die schwere Zeit schnell vergeht und du bald wieder am “normalen Leben” , teilnehmen kannst.
    In ein paar Tagen ist es bei mir soweit und ich hoffe. ich kann meinem “Empfänger” helfen und er ist auch so stark wie du.
    Ich werde dein Tagebuch weiter besuchen und wünsche dir und Deiner Familie weiterhin viel Kraft.
    MfG “Trudi”

  67. Hallo Flo,
    teilweise komme ich gar nicht mehr nach, deine Kommentare alle zu genehmigen. Wahnsinn wer und was alles geschrieben wird. Echt super und macht weiter so.
    Ich glaube mir alle können uns gar nicht vorstellen, was das bedeutet. 100 Tage in so einem Zelt, abgeschnitten von der Aussenwelt und nur Leute mit Mundschutz zu sehen. Nein Flori, das können wir wirklich nicht. Dafür mein Respekt und Anerkennung.
    Aber dein starker Wille und deine positive Einstellung bringen dich zum Erfolg.
    Mach weiter so.
    Und wirst sehen, bald ist das Maßband nicht mehr da……
    Bis bald
    dein Andreas + Familie

  68. Hallo lieber Florian,
    Laptopdoktor Mayer hat dein Notebook wieder zum laufen gebracht und noch ein wenig auffrisiert :) . Jetzt hast du den Vorteil, jetzt düfen sich die Kumpels, warm anziehen wenn sie gegen dich online im Spiel gewinnen möchten. Wäre schön wenn mit drücken der ESC Taste all deine Schmerzen verschwinden würden…… das ist leider noch nicht machbar….Das amt-connect Team wünscht dir von ganzen Herzen Gute Besserung. Ein großer Held im Online Spiel zu sein das kann Heutzutage jeder, im Waren Leben: bist du “der Held”. LG von Andreas, Alex, Petra, Herrn Mayer und den Rest der Mannschaft :)

  69. Hallo lieber Flori!
    Es freut mich,dass Du am Wochenende wieder Besuch bekommen, es würden Dich wahrscheinlich viel mehr Freunde und Bekannte besuchen, wenn es möglich wäre. Ich wundere mich immer, wie doch die Zeit vergeht! Wenn ich richtig rechne, ist heute Tag 11, unglaublich wie Du das alles aushältst und meistert, doch immer ein Lachen auf dem Gesicht. Aber das Weinen muss und darf auch sein, die Tränen sind die “Perlen der Seele”! Ich wünsche Dir immer die nötige Kraft, die beste Familie und die besten Freunde hast Du schon!
    Ich drück Dich wie immer und grüße mir deine Mama!
    Gaby Eichler

  70. Hallo Flori,
    wir haben gerade mal wieder dein Tagebuch gelesen und hoffen sehr, dass es dir bald wieder besser geht. Denn dann kannst du den Mädels auch wieder leichter Kontra geben und allen sonst um dich rum.
    Ich kann mich nur allen vor mir anschliessen, du machst das super gut und kommst da bestimmt bald wieder auf die Höhe.
    Wir drücken dir alle die Daumen und werden weiterhin über dein Tagebuch, oder deine Leut direkt verfolgen, wie du hoffentlich bald wieder ohne größere Nebenwirkungen dein Maßband verkürzt – find ich übrigens eine geniale Idee.
    Ganz liebe Grüße
    Conny und Magdalena

  71. Hey flori
    Ich bewunder dich wie du des alles meisterst!!! Du packst das alles !!

    Schöne grüße aus Erlangen von guschtim Michi matze andi und mir :)

  72. Hey Flori!!!
    Ich wollte bloß sagen, das ich es einfach nur wunder schön fand dich ENDLICH wieder gesehen zu haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Danke es war einfach nur wunder wunder wunder……….. schön!!!
    Werde dich bald wieder besuchen!!!
    Versprochen!!! :D <3 hdl

  73. Hallo Herr Nachbar,
    wollte dir mal ein paar grüße schicken. Übernächste Woche komme ich dich wieder besuchen. Falls du irgendwelche gelüste auf Lebkuchen oder andere leckere dinge hast laß es mich wissen.Denken ganz fest an dich die winkis

  74. Hallo Flori,

    auch wir sind in Gedanken täglich bei Dir und Deiner Familie.

    Auch wir bewundern Dich sehr, für Deine Stärke!

    Ich jammer schon wenn ich mir in die Backe beiße, oder wenn der Gaumen mal bisschen offen ist.

    Ich kann nur erahnen, was Du für Schmerzen haben mußt.

    Ich wünsche Dir weiterhin ganz viel Kraft und Zuversicht.

    Wer so stark ist, und so kämpft wie Du, der schafft das auch!

    Liebe Grüße aus Waakirchen

    Melanie :-)

  75. Lieber Flori,
    wir kennen Dich zwar nicht persönlich, aber durch die Schwägis aus Epfach und den Fabian sind wir immer auf dem Laufenden bzw. durch das Tagebuch. Durch Dich sind wir jetzt auch in der Kartei und können vielleicht jemand helfen…
    Bewundernswert wie Du das alles schaffst!!! Und das Du auch noch jeden Tag auf dein Rad steigst!!! Meine 2 Jungs fragen auch ständig wie es Dir geht und was Du so machst, die denken auch an Dich und haben sich tierisch gefreut als Du den richtigen Spender gefunden hast. Und gute Besserung wünscht Dir Nicolas und Maurice! Herzliche Grüße aus Frankreich von Steffi

  76. Hallo lieber Flori
    sind in Gedanken immer bei dir.
    Ich bin immer wieder überwältigt, wie stark du bist. Du hast starke Schmerzen, besonders der offene Mund ist bestimmt fast unerträglich. Allerhöchsten Respekt und Hut ab vor dir.
    Wir jammern ja schon, wenn mal Kopfweh angesagt ist und du jammerst nicht mal jetzt.
    Nicole kommt dich nächste Woche besuchen, Tag weiß sie noch nicht genau.
    Haben dich lieb und drücken dich ganz fest!!!!!!
    Gabi mit Anhang

  77. Hallo Flori,
    wir denken jeden Tag an dich.Wir hoffen, dass die Nebenwirkungen bald nach lassen und das es dann für dich steil Berauf geht. Du hast den langen Weg bis hierher mit viel Mut, Kraft und Kampfgeist geschafft, mach weiterso und zweifle niemals, denn du schaffst das.
    Liebe Grüße aus der Heimat.
    Fam. Negele

    P.S.: Du hast eine ganz wundervolle Familie und ganz tolle Freunde

  78. Hey Flori!!
    Ich hoffe dir geht’s gut!!
    Freu mich schon rießig, dich morgen ENDLICH zu Besuchen und dich zu sehen!!!! :D
    Du bist sehr stark und auch sehr tapfer und ich weiß,dass du das schaffst!!!
    Denk jeden Tag an dich und glaube an dich!!! :D
    Bis morgen!!! Hdl <3

  79. Hallo Flori – alles ist mit ALLEM verbunden – fühlt sich soooo gut an, dass ganz,ganz viele mit DIR in Beziehung stehen – sehr schön – und auch ohne dass wir uns alle kennen, wir tragen dich ein Stück weit mit – fühl dich umhüllt von wunderbaren Mächten – du machst das einfach KLASSE….
    Sei umarmt
    Elisabeth

  80. Hallo Flori,
    wir haben gerade eine PCB-Probe runtergewürgt! Auch Kathrin R. ist wie immer tierisch begeistert…
    Adrian hat gespickt, sagt Christian.
    Heute wird es nochmal spannend: Wir besprechen in der 6.Stunde, ob es eine Abschlussfahrt gibt und wohin es gehen soll.
    Aber vorher gehen wir noch mit dir im März Skifahren!
    Übrigens: Die PCB-Probe ging über das Thema Energie, die wünschen wir dir auch!
    Halt die Ohren steif.
    Deine Klasse M9b mit Pauker KHK

  81. Hallo Flo!!!
    mit Spannung haben wird gerade dein Tagebuch gelesen. Du hast ein großes Durchhaltevermögen!!! Wir finden Dich super!!! Du schaffst DAS!!! Wir wünschen Dir von Herzen alles,alles Gute!!!
    Viele Grüße aus Apfeldorf!!!

  82. Hi lieber Flori!
    Schön, dass ich wieder was von Dir erfahren konnte! Der Adi kann sich in ein paar Wochen warm anziehen, nicht wegen des Winters, sondern weil Du ihn locker einholen wirst! Es freut mich, dass Deine Freunde Dich besuchen können und für Abwechslung sorgen. Grüß mir den Adi, er soll wieder kommen! Ich bin gerade aus Peiting zurückgekommen, hab dort so eine Frauenrunde, und bin an der B 17 an Denklingen vorbei gefahren, dachte dort schon immer an Deine Mutti, aber natürlich sind jetzt Du und alle die Dich begleiten auch dabei!
    Du bist ein großartiger Kerle, für heute mal wieder liebe Grüße, Gaby Eichler

  83. Ich habe heute mit deiner Mama gesprochen,wie es dir zur Zeit geht.
    Unsere Gedanken sind bei dir und wir hoffen das es dir bald besser geht.
    Liebe Grüsse und alles gute von Gerti, Armin, Dani und Chris.

  84. Lieber Florian,
    etwa 1 Autostunde bin ich von deinem jetzigen Aufenthalt entfernt. Aber Gedanken und Wünsche kennen keine Kilometer. Ich hoffe, dass du und deine Familie das, was mit dem Buchstaben “G” beginnt, habt!!!
    Alles Gute, halte durch, ich denke an euch.
    Servus, Toni

  85. Hallo Flori !
    Was wir so in deinem Tagebuch alles lesen von anderen Leuten kommt uns ziemlich nah.
    Wir sind zwar für dich eine fremde Familie, aber wir haben ein großes Mitgefühl mit dir. Wir denken auch so wie die anderen, du schaffst das schon.
    NUR NICHT AUFGEBEN !!! NIMM NICHT ALLES SO ERNST:!!!
    Wir wünschen Dir auf deinem weiteren Gesundheitsweg ALLES ERDENKLICH GUTE. Bleib wie du bist.
    MACHS GUT FLORI !!!!

  86. Hallo Flori,
    ich bin zwar für dich ein Fremder, aber deine Nachrichten wo du jeden Tag bekommst sind so rührend.
    Du tust mir schrecklich leid was du so alles durchstehen musst den ganzen Tag über. Meine Gedanken sind stets bei dir, und ich bin mir sicher daß du es auch schaffst. Nur nicht aufgeben. Die Willenskraft das es aufwärts geht steckt in dir fest drinnen. Da bin ich mir sicher! !!
    MACHS GUT UND ALLES ERDENKLICH GUTE WÜNSCHE ICH DIR.

  87. Deine kleine Schwester schreibt:
    -m,,bbbbä zptkuzkotoujpzäuhhptrp+lä#hnlöTZADFDTZJJJ
    ( Lena hat gsagt, dass des Englisch is und übersetzt heißt des: Ich hab dich lieb)

    LLGHÖJHKHÖJHÖJH-
    ( Des is au Englisch und heißt übersetzt: BUSSI!!!!!)

    Heii Flo :)
    Lena hockt grad auf mein Schoß und jetzt ham ma uns dacht wir schreiben dir au mal was!
    Wir hoffen dass es dir soweit gut geht und dass des mit den Schmerzen im Mund bald wieder besser wird.
    Ham heut scho Plätzchen backen :) Ich geb deina Mama für dich welche mit, dann kannst se au probieren…

    Freu mich scho auf Samstag wenn ich mit da Sophia dich besuchen komm :)

    Gaaaaanz liebe Grüße
    Caco und Lena

    P.S. Is suuper was du für ein Kämpfer bist!!
    Sind in Gedanken IMMER bei dir!!!
    Liebe Grüße au no vom Rest des Kuisl-Clan

  88. Lieber Flori,
    heute nehme ich mir auch mal die Zeit, um Dir ein paar Zeilen zu schreiben.
    Ich finde es echt super wie Du mit diesen brutalen Nebenwirkungen umgehst.
    Flori mach weiter so und ich hoffe, das die Entzündungswerte bald wieder nach unten gehen. Ich werde täglich gefragt wie es Dir geht. Und jedem erzähle ich wie tapfer du bist. Du bist halt ein absoluter Kämpfer.
    Wird Zeit das wir mal wieder ein PP-Abend einlegen. Denn es dreht sich um folgendes…….
    Bis bald dein Andreas + Heidi + Ludwig + Magdalena + Sophia + Kathi + Franzi.

  89. Hallo Flori,

    die Seite finde ich echt super, habe dich im Auge und im Herzen und hoffe dass Du nach Deinem Skiausflug im März wieder an unsere Schule zurück kommst. Sollte Dich dann ein Lehrer nerven, wende Dich vertrauensvoll an mich. Glaube an Dich und Deine Stärke dann wird das wieder.

    Gruß
    Erwin

  90. Hallo lieber Flori,
    wie versprochen möchte ich Dich ganz persönlich grüßen, obwohl wir uns noch nicht kennen. Durch die Kindergartenarbeit Deiner Mutti habe ich von Dir erfahren. Auch ich schaue inzwischen täglich mehrmals auf Deine Homepage um zu erfahren, wie es Dir gerade geht. Du kannst sicher sein, meine ganzen guten Gedanken und Wünsche gehören momentan Dir. Ganz große Hochachtung, wie Du das alles meisterst. Und auf die anstrengenden Tage kommen auch sicher wieder bessere und mit Deiner Lena kannst Du sicher auch wieder bald schmusen. Die Bilder zeigen mir eine ganz große Verbindung zwischen Euch beiden.
    Jetzt grüße ich Dich und Deine Familie für heute,
    Gaby Eichler

  91. Hallo Flori,
    Du kennst mich nicht. Ich bin eine der Eurasburgerinnen, die mit Deiner Mama zum Skifahren gehen. Durch Claudia, aus Eurasburg, werde ich immer auf dem Laufenden gehalten, wie es Dir geht, und fiebere feste mit. Du mußt ein ganz prima Kerle sein. Also, Du Held, kämpfe weiter, wir denken an Dich
    Sandra

  92. Lieber Flori,
    ich sitze grad bei Hughs Mama in unserem Zimmer. Hugh ist nach kapstadt reingefahren um einen Freund zu treffen und seine Mama sitzt grad mit nem ganzen Haufen Frauen unten im Wohnzimmer zur Bibelstunde. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht ganz oft an dich denke. Im Moment denk ich ganz besonders fest an dich. HALT DURCH!!!!!!!!!! Es wird bald wieder aufwärts gehen, da bin ich ganz sicher. Du packst das. Lass dich von dem Tief nicht unterkriegen und bitte Flori trink und versuch auch zu essen. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie sch.. das weh tun muss aber bitte bitte beiß dich da durch. Ich denk an dich und wenn ich dir die Schmerzen abnehmen könnte, ich würds sofort tun.
    Wir suchen immer noch das passende um dir aus Südafrika mitzubringen, was was man gut desinfizieren kann ;-) . Ich hab dich wahnsinnig lieb. Fühl dich ganz doll von mir gedrückt und geknuddelt.
    Deine Nicole

  93. Hi Flori,
    du bist ein ganz besonderer Mensch!!!
    Ich bewundere deine Kraft, Mut, Zuversicht und deine Lebensfreude.
    Ich wünsche dir, dass die Zeit im Krankenhaus schnell vergeht und du bald wieder auf der Piste unterwegs bist. Alles, alles Gute, du bist ein großes Vorbild für mich!
    Auch viele liebe Grüße an deine Familie Dagi

  94. Hallo Florian,
    mit großem Interesse und Freude verfolgen wir täglich dein Tagebuch, wir finden
    es so schön, daß du die Spende bekommen hast und hoffen und wünschen,
    daß die Nebenwirkungen nicht allzu heftig sind, doch Florian, du bist so tapfer
    und stark, du schaffst das ganz bestimmt, wir denken ganz fest an dich und
    wünschen dir alles alles Gute , viel Geduld und Kraft sowie Gottes Segen und
    wir freuen uns mit dir, wenn du all dieses gut hinter dich gebracht hast, doch
    denke daran , du bist nicht allein auf deinem Wege , viele gute Gedanken
    und Wünsche vieler lieber Menschen begleiten dich durch diese schwere
    Zeit . So Floh, nun schließen wir unsere Mail , werden weiter täglich dein Tage-
    buch verfolgen und uns wieder mal bei dir melden. Servus Florian machs gut.

    Fabian und Rosi und der Rest der Familie

    Liebe Grüße auch an deine Familie .

  95. Hallo Flori,

    ich kenne dich nicht persönlich, aber ich bin absolut von deiner Stärke beeindruckt.
    Du bist so jung und musst schon so sehr kämpfen und nimmst irgendwo die Kraft her, deinen Optimismus aufrech zu erhalten.
    Auch die Typisierungsveranstaltung war der Wahnsinn! Top organisiert und so viele Leute sind gekommen – auch wir -, um dir zu helfen. Es hat uns so wahnsinnig gefreut, dass tatsächlich ein Spender gefunden worden ist. Das ist wohl das größte Vorab-Weihnachtsgeschenk, dass man dir und deiner Familie machen konnte. Ich wünsche dir sehr, dass du nun bald gesund wirst und im März tatsächlich auf einer Skipiste anzutreffen bist.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute, viel Durchhaltevermögen und Geduld und natürlich viel Gesundheit für deine Zukunft!

    Viele Grüße
    Chrissi

  96. Hallo lieber Florian, wir kennen uns nicht persönlich, aber wir wissen so ungefährt, was Du alles durchgestanden hast. Teresa erkrankte im Juli 2010 an Leukämie, wir waren bis März 2011 in der Kinderklinik Augsburg zur Intensivbehandlung. Wir kennen so ziemlich alle Nebenwirkungen der Behandlung. Von ganzem Herzen wünschen wir Dir alles, alles Gute, viel Kraft und Gottes Segen. Du schaffst es ganz sicher, die schwere Zeit durchzustehen und wieder ganz gesund zu werden. Ganz liebe Grüße von unserer Familie.

  97. Lieber Flori,

    ich kenne Dich zwar nicht und habe durch Zufall Deine Webseite “entdeckt”……. Ich habe ein großes Plakat mit dem Namen an der B17 gesehen und irgendwie hat es mich nicht mehr losgelassen.
    Ich hoffe, es geht Dir gut und Du kannst so schnell wie möglich in ein paar Wochen die Klinik verlassen. Bewundernswert, wie tapfer Du bist!!!
    Ganz viele liebe Grüße

  98. Lieber Flori,
    wir wünschen Dir ganz viel Glück, Kraft und Geduld. Wir kenne Deine Zelle, aber ich versprech Dir es lohnt sich!!! Du kommst als SIEGER da raus!!!! Meine Tochter ist an T-non Hodkin Lyphom erkrankt, im März 2010. Kennen also Klinik, Chemo,offener Rachen,Schwestern und Ärzte .Am Donnerstag waren wir zur Nachsorge im 4.Stock und haben ganz fest an Dich und Deine Familie gedacht. Laß Dich nicht unterkriegen und STRAMPEL am Fahrrad recht fleißig, der Berg ruuuft!!!!
    Halte durch, wir wissen was Du für einen Kampf führst, aber du schaffst das , bist so tapfer!!!
    Wir sehen uns, dann aber nur zur Nachsorge!!!!
    Alles Gute und Liebe an Dich lieber Flori und an Deine Familie

  99. Hallo Flori, wir waren so beschaeftigt mit unserem neuen Leben “nach München” das ich jetzt erst dazu komme zu schreiben! Gestern war dein grosser Tag und ich hoffe und wünsche dir von ganzem Herzen das du schnellst möglich in dein neues Leben starten kannst! Denn obwohl die Aerzte und Schwestern auf der LAF Klasse sind ist man doch froh sie irgendwann nicht mehr sehen zu müssen ;-) ! Ganz liebe Gruesse Nicole & Zoe

  100. Lieber Flori, unbekannterweise drücke ich dir, für deinen nun vor dir liegenden Weg, ganz fest die Daumen. Ich bin schon typiesert und darf nun auch einem Menschen helfen.
    Dir und Deiner Familie alles alles Gute

    MfG “Trudi”

  101. Hallo Flori,

    wir haben den ganzen Tag an Dich gedacht und drückten ganz, ganz fest alle Daumen. Viele liebe Grüße und die besten Wünsche für Dich. Bis bald mal wieder und Grüße auch an Deine Familie schicken Dir die Schmeisers.

  102. Hallo Flori,
    wir haben Dir heute ganz doll die Daumen gedrückt und waren in Gedanken bei Dir und Deiner Familie. Ich denke, Du wirst in Zukunft zweimal im Jahr Geburtstag feiern. Prima, gibt doppelte Geschenke. Dicke Umarmung an Claudia und Dir ganz viel Kraft für die nächsten Tage und Wochen
    Alles Liebe
    Heike

  103. Hi Florian,
    wir sind immer mit dir…..na, zumindest in Gedanken…..aber richtig DOLL!!!
    Deine Schulfreunde fiebern heut ganz fest mit dir! DAUMEN HOCH!!!!!!!
    Florian, Du bist ne ganz tolle Persönlichkeit…….Deine Wünsche, Träume werden in Erfüllung gehn….da sind wir uns ganz sicher…….Toi, toi, toi
    die Gasts

  104. Hallo Flori, wir wünschen dir alles, alles, alles Gute für deinen “großen” Tag heut. Wir drücken dir alle Daumen für heute und die nächsten Wochen. Alles wird gut !!!!!!

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